Sonderreihe Schmerz (3/4): Bewegung als Therapie mit Peter O’Sullivan

Shownotes

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Dr. med. Marco Wintruff

Dr. med. Jan-Peer Rogmann

Gast

Peter O´Sullivan

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Die Ärztekammer Hamburg hat die Veranstaltung (Podcast) mit 1 Punkt anerkannt. Der/Die CME-Punkt/e können unter der Angabe der notwendigen Schlüsselwörter bis zu 14 Tage nach der Veröffentlichung, unter folgendem Link, beantrag werden: https://forms.gle/7k95zeiEu6KScJLw5

Literatur und kurze Zusammenfassungen

(1) Cognitive Functional Therapy with or without movement sensor biofeedback versus usual care for chronic, disabling low back pain (RESTORE): a randomised, controlled, three-arm, parallel group, phase 3, clinical trial Peter Kent, Terry Haines, Peter O'Sullivan, Anne Smith, Amity Campbell, Robert Schutze, Stephanie Attwell, JP Caneiro, Robert Laird, Kieran O'Sullivan, Alison McGregor, Jan Hartvigsen, Den-Ching A Lee, Alistair Vickery, Mark Hancock. The Lancet, Volume 401, Issue 10391, 3 June 2023, Pages 1866-1877, https://doi.org/10.1016/S0140-6736(23)00441-5

Zusammenfassung: Die RESTORE-Studie untersuchte die Wirksamkeit der Cognitive Functional Therapy (CFT) im Vergleich zur Standardversorgung bei Patienten mit chronischen, einschränkenden Rückenschmerzen. In dieser randomisierten, kontrollierten Phase-3-Studie wurde geprüft, ob CFT – entweder allein oder ergänzt durch Biofeedback mittels Bewegungssensoren – zu einer besseren Verbesserung der körperlichen Funktion und Schmerzreduktion führt. Die Ergebnisse zeigten, dass CFT sowohl mit als auch ohne den Einsatz von Sensoren im Vergleich zur Standardversorgung zu klinisch bedeutsamen und nachhaltigen Verbesserungen der Funktion und der Schmerzintensität führte. Dabei machte die zusätzliche Nutzung von Biofeedback-Sensoren keinen signifikanten Unterschied in der Wirksamkeit aus. Die Studie unterstreicht somit den Wert eines biopsychosozialen Therapieansatzes, der kognitive Strategien mit funktionalem Training kombiniert, um die Selbstwirksamkeit der Patienten zu steigern und die körperliche Beeinträchtigung bei chronischen Rückenschmerzen zu reduzieren.

(2) A Prospective Qualitative Inquiry of Patient Experiences of Cognitive Functional Therapy for Chronic Low Back Pain During the RESTORE Trial Nardia-Rose Klem, Peter O’Sullivan, Anne Smith, and Robert Schütze. Qualitative Health Research, 9 September 2024, https://doi.org/10.1177/10497323241268777

Zusammenfassung: Diese qualitative Untersuchung ergänzt die RESTORE-Studie, indem sie die subjektiven Erfahrungen von Patienten mit der Cognitive Functional Therapy (CFT) bei chronischen Rückenschmerzen analysiert. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Patienten die Therapie primär als einen Prozess der Befreiung und des Neu-Lernens wahrnahmen. Besonders hervorgehoben wurde die Bedeutung der therapeutischen Beziehung und die Erkenntnis, dass Schmerzen nicht zwangsläufig eine Gewebeschädigung bedeuten, was zu einer Verringerung von Angst und einer gesteigerten Selbstwirksamkeit führte. Die Teilnehmer berichteten, dass die Kombination aus kognitiver Umbewertung und der schrittweisen Rückkehr zu vermiedenen Bewegungen ihnen half, ihre körperlichen Fähigkeiten zurückzugewinnen und eine aktivere Lebensweise einzunehmen. Insgesamt bestätigt die Studie, dass der biopsychosoziale Ansatz der CFT tiefgreifende positive Veränderungen im Selbstbild und im Umgang mit der Erkrankung bewirkt. (3) Mechanisms of change in cognitive functional therapy: A longitudinal mediation analysis of the RESTORE clinical trial for disabling chronic low back pain Robert Schütze, Bernard Liew, JP Caneiro, Peter O’Sullivan, Peter Kent, Mark Hancock, Jan Hartvigsen, Kieran O’Sullivan, Alison McGregor, Amity Campbell, Stephanie Attwell, Anne Smith. Behaviour Research and Therapy, 3 September 2025, Volume 193, Article 104853, https://doi.org/10.1016/j.brat.2025.104853

Zusammenfassung: Diese Studie analysiert die Wirkmechanismen der Cognitive Functional Therapy (CFT) im Rahmen der RESTORE-Studie mithilfe einer longitudinalen Mediationsanalyse. Ziel war es zu verstehen, welche psychologischen und verhaltensbezogenen Faktoren die Verbesserungen der körperlichen Funktion und Schmerzreduktion bei Patienten mit chronischen Rückenschmerzen tatsächlich vorantreiben. Die Ergebnisse zeigen, dass die positiven Effekte der CFT maßgeblich durch eine Reduktion von angst- und vermeidungsbasierten Überzeugungen sowie eine Steigerung der Selbstwirksamkeit vermittelt werden. Insbesondere die Abnahme von katastrophisierendem Denken und die Änderung des Verständnisses über die Ursache der Schmerzen erwiesen sich als zentrale Mediatoren für den Therapieerfolg. Damit belegt die Analyse, dass CFT nicht primär durch rein physische Übungen wirkt, sondern durch eine kognitive und emotionale Umstrukturierung, die es den Patienten ermöglicht, körperliche Aktivitäten trotz Schmerzen wieder aufzunehmen und ihre funktionale Kapazität nachhaltig zu steigern.

Die Zusammenfassungen wurden mithilfe eines computergestützten Algorithmus erstellt.

Hardware

MacBook Air, M2 (2022), Apple Inc., One Apple Park Way, Cupertino, Kalifornien, USA

beyerdynamic dt 297, beyerdynamic GmbH & CO. KG, Theresienstr. 8, D-74072 Heilbronn, Deutschland

PodTrak P4, Zoom Corporation, 55 N Almaden Blvd, 6. Stock, San Jose, CA 95113, USA

Musik und Gestaltung

GarageBand, Version 10.4.10, Soundmediathek 1178, Titelmusik: „Collins Avenue Long“

Podcast-Logo: Privatbilder mit modifiziertem Hintergrundbild nach „matrix_plot.png“ von https://www.r-bloggers.com; „Matrix-style screensaver in R“, Layout via Microsoft®️PowerPoint for Mac, Version 16.80 (23121017)

Podcast Begrüßung, Verabschiedung und Ansagen: Text-To-Speech via https://elevenlabs.io/text-to-speech (Freya)

Audioüberarbeitung

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Disclaimer

Die im Podcast dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Die Inhalte erheben weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch können die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Podcast ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden.

Transkript anzeigen

00:00:05: Moin, moin zu der Schmerzkode.

00:00:07: Der Podcast in dem Jan Perr und Marco wichtige Themen zum Mysterium-Schmerz einfach und praktisch aufschlüsseln wollen!

00:00:14: Der dritte von vier Teilen

00:00:35: zu

00:00:36: unserer mini Serie in dem natürlich auf der ganzen Welt bekannten Podcast, der das Mysterium Schmerz einfach und praktisch entschlüsselt.

00:00:45: Ja wir haben heute Morgen schon ein richtig cooles Interview geführt mit Australien.

00:00:53: Daum waren wir dann heute morgen schon um halb fünf

00:00:56: am Start.

00:00:57: Obachtzeitverschiebung!

00:01:01: Aber gut, mittlerweile haben wir uns ja in die Zeitverschiebung gewöhnt und die ... naja.

00:01:08: Die Weihnachtszeit steht fast

00:01:09: bevor, ne?

00:01:10: Wir haben

00:01:10: aber schon November.

00:01:12: Wann denn?

00:01:13: Na gut!

00:01:13: Wie

00:01:14: reißt

00:01:14: du?!

00:01:15: Aber was erwartet uns heute?

00:01:17: ein Interview-Gast?

00:01:18: Ja, richtig?

00:01:19: Genau, wir haben heute einen Interview mit Peter O'Sullivan.

00:01:22: Peter O'sullivan ist der Initiator und federführender Ideengeber und Ausarbeiter von der Cognitive Functional Therapy, also kurz CFT.

00:01:37: Wow!

00:01:38: Aber ich hoffe nach Ende des Podcasts weiß jeder was CFT ist?

00:01:42: Da kannst du auf jeden Fall davon ausgehen.

00:01:44: Wir haben ja eben gerade schon gesagt es war eine kleine... wir machen hier eine Miniserie mit vier verschiedenen Teilen und schnell mal kurz zurückblicken wie fühlt sich ineinander alles.

00:01:54: Also man fang ja mit Lorena

00:01:58: Drei mal schnell, aber

00:01:59: morgens

00:01:59: um diese Uhrzeiten

00:02:00: sind wir mostly als erstes gesprochen.

00:02:03: Und er hat uns ja mit seinem Fit for Purpose Modell geholfen Schmerz verständlich zu machen und auch einen möglichen Weg um die Lebenssituation mit Schmerzen zu verbessern aufgezeigt.

00:02:20: Mit einem hohen edukativen Ansatz und im Interview mit Samira über ihr Buch über die positive Psychotherapie, haben wir ja gelernt dass Schmerz eben nicht nur ein Dimensional ist sondern eben ganz viele Komplizen und Begleiter hat.

00:02:37: Und wie dort eben Psychotherapien auf die Perspektive wechseln kann mit ihren Krankheiten.

00:02:44: Genau,

00:02:44: mit ihrem Balance Modell.

00:02:46: Das

00:02:46: finde ich auch sehr praktisch.

00:02:48: Ganz genau.

00:02:49: Großartig!

00:02:52: Dritter Ansatz wäre vielleicht ein falscher Weg, den ich jetzt aufzeigen würde.

00:02:57: Lorna Mosli mit seinem Cognitive Functional Therapy.

00:03:02: Du meinst Peter O'Sullivan?

00:03:03: Ja, Peter

00:03:03: O'sullivan in seinem CFT bietet vielleicht sogar noch einen bisschen weitergehenden integrativen Ansatz das heißt...

00:03:13: Wie begründest du das?

00:03:15: Ich meine alle beide Leute sowohl der Lorna-Mosli wie auch Samir Piseschkin bieten dir ja auch schon so einen therapeutischen Rahmen, den du dich bewegst.

00:03:25: Und du auch schon den Leuten was an die Hand gibt, guck mal da sind die Fallstricke deiner chronischen Erkrankung.

00:03:31: Was macht der Peter O'Sullivan anders?

00:03:35: Also alle Konzepte, die wir besprochen haben und die wir beschrochen werden, besprechen werden auch in der nächsten Folge, sind absolut super Ansätze und haben vielleicht nur unterschiedliche Schwerpunkte.

00:03:48: Und bei Peter O'sullivan Da müssten wir jetzt ein bisschen einsteigen mal in, was ist eigentlich CFT?

00:03:55: Ich hatte gehofft, dass du genau das sagst.

00:03:57: Erstmal bietet finde ich einen Framework so sagt er es auch im Interview.

00:04:03: also er bietet so einen gesamtheitlichen therapeutischen Ansatz eben von ganz Beginn bis mit Evaluation des Patienten über Therapien Mit Zielfestlegung.

00:04:13: Also er bietet so quasi den finde ich persönlich einen wunderbaren Überbau der Auch gar nicht die anderen Konzepte ausschließt, das ist gar kein Gegeneinander sondern ein Miteinander.

00:04:25: Ja also eben einen Überbau.

00:04:28: und wenn wir mal gucken um da einzusteigen und das Interview vorzubereiten was eigentlich die kognitive funktionelle Therapie?

00:04:35: Naja die verbindet im Prinzip drei Schwerpunkte miteinander.

00:04:40: Das heißt der eine Schwerpunkt Man muss den Schmerz gemeinsam verständlich machen.

00:04:45: Darf ich das als Säulen bezeichnen?

00:04:47: Also, dass er so drei Säule haben die er durchgeht und therapiert.

00:04:50: Die müssen natürlich nicht in der Reihenfolge sein aber...

00:04:53: Genau, also sozusagen den Schmärz machen wir gemeinsam ververständlich.

00:04:56: Das ist eben auch ein bisschen Psycho-Education.

00:04:59: Das hatten wir ja schon mal Valorian gehört und auch gelernt.

00:05:04: Wenn man den Scherz versteht dann kann man auch besser damit umgehen.

00:05:07: Bewegung und mehr Kontrolle erproben Das ist ein zweiter Punkt.

00:05:11: Man muss wissen, cognitive functional therapy ist vor allen Dingen kommt aus dem Bereich der Rückenschmerzen und da ist es auch validiert worden, können wir nachher noch mal kurz was zu sagen?

00:05:20: Und daher das ist ja so ein Bewegungsproblem.

00:05:23: und wenn man Bewegung auch unter Schmerzen Unterkontrolle erprobt, dann kann man auch lernen vielleicht nicht gute Bewegungsmuster trotzdem auszuhalten trotzdem wieder einen positiven Ansatz zu seinem Körper und auch mehr Vertrauen zu gewinnen.

00:05:38: Das ist ein bisschen der therapeutische Ansatz, diese Veränderung bezieht sich jetzt nicht nur auf dem Körper sondern das ist die dritte Säule.

00:05:45: man muss relevante Veränderungen im Alltag unterstützen.

00:05:48: Das heißt man muss alles andere was rundum ist also Schlaf und Stress und Arbeit und Teilhabe und Ziele muss man eben immer mitdenken.

00:05:58: es ist nicht nur allein das körperliche sondern eben das geistige auch und das ist ja auch so ein bisschen ansatz den Samierer auch schon aufgegriffen hat, wie man da auch nochmal gezielt haben kann.

00:06:07: Und deswegen ist es ein sehr interessanter gezielter ganzheitlicher Ansatz den Peter uns vorstellen.

00:06:13: Ja jetzt wo du sagst fällt mir ein wir haben gar nicht den Aspekt des Schlafes mit ihm besprochen.

00:06:18: das stimmt

00:06:18: komisch.

00:06:19: aber welcher richtig verstanden habe sind die drei Säulen einmal dem ganzen Verständliche Sinn geben als eine Säule mit sozusagen die eigene Schmerzgeschichte Sinn ergeben.

00:06:31: warum hab ich das eigentlich?

00:06:33: dann die Säule, dass die Kontrolle wieder erleben.

00:06:38: Also das ich gefürchtete Bewegung entspannter und sicherer erlebe und zum Schluss den Lebensstil auch so ein bisschen verändern indem ich hier neue Muster im Alltag verankere und damit lerne umzugehen.

00:06:53: jetzt in diesem Sinne bei CFT hauptsächlich mit Rückenschmerzen.

00:06:56: Genau!

00:06:58: Jetzt muss ich ganz provokativ fragen ist es nur für Rückenschmärzen?

00:07:04: Also für Rückenschmerzen?

00:07:05: ist es evaluiert und auch untersucht und publiziert im Lancet.

00:07:10: Das eben...

00:07:11: Ist ja jetzt auch kein Bildzeitung, ne?

00:07:13: Nein,

00:07:13: das keine Bildzeitungen.

00:07:14: Und die Studie hieß die Resolve-Studie wo Patienten mit Rückenschmärzen untersucht wurden und dann jeweils gibt's drei Therapieschienen.

00:07:22: ich will jetzt nicht zu weit rausholen aber sozusagen wird CFT als Therapie Optionen versus zwei andere gestellt worden.

00:07:30: Effekt zeigt, also eine Schmerzreduktion und auch einen guten... Und das ist vielleicht auch immer das Besondere.

00:07:37: Es gibt ja auch Follow-up Daten jetzt nach drei Jahren.

00:07:41: Auch ein langfristig guten Effekt dann zeigt.

00:07:44: Also es ist eine validierte und klinisch in der Effektivität an untersuchte Studie.

00:07:51: Ja.

00:07:51: Haben wir Resolve

00:07:52: oder Restore?

00:07:53: Ich heiße Restore ne!

00:07:55: Ich glaube im Restore.

00:07:56: Aber

00:07:56: es gibt auch eine Resolve-Studie, die ist auch sehr interessant.

00:07:59: aber ich glaube in diesem Fall ist das die Restore-Studier.

00:08:02: Das vollkommen recht?

00:08:03: Mein Fehler...und da

00:08:05: gibts auch ne drei Jahre Follower ab!

00:08:07: Ich würde sagen damit's keine Missverständnisse gibt, ich packe die Studien und die Verlinkung, packe ich in den Show Notes dann können Leute sich die lense Publikation ja nochmal durchlesen.

00:08:18: Absolut!

00:08:19: Ich glaub wir haben schon genug geteasert

00:08:21: oder?!

00:08:22: Auf jeden Fall.

00:08:23: Oder

00:08:23: wirst du, bevor wir das Interview starten, willst du da nochmal kurz noch mal ein Intro machen?

00:08:27: Du darfst auch singen!

00:08:29: Das möchte keiner.

00:08:30: Okay... Ich würde sagen lassen wir Peter zu Wort kommen.

00:08:32: es war ein fantastisches Interview in dem ich viel viel gelernt habe und was auch wirklich Spaß gemacht hat.

00:08:37: Oh ich hätte mich ja für so eine Weihnachtsmusik, hätte ich mich gefreut.

00:08:41: Na gut aber in diesem Fall würd' ich sagen dann lass uns mal reinhalten.

00:08:47: Peter, wie bist du ursprünglich auf das Thema anhaltende Schmerzen gekommen und darauf dass rein strukturelle Erklären an ihre Grenzen

00:09:01: stoßen?

00:09:07: Ja

00:09:07: gute Frage.

00:09:09: Ich habe immer als Kliniker gearbeitet.

00:09:11: ich hab Ende der achtziger Jahre in Neuseeland meinen Abschluss als Physiotherapeut gemacht Und chronische Schmerzen waren in der Praxis von

00:09:19: Anfang an ein

00:09:20: großes

00:09:22: Bild.

00:09:22: Mir wurde klar, dass mir

00:09:24: schlichte

00:09:24: Fähigkeiten

00:09:25: fehlten, damit umzugehen.

00:09:26: Also habe ich in Australien eine Weitermeldung zum Manualtherapeut

00:09:30: gemacht

00:09:31: und sehr schnell habe ich

00:09:32: gemerkt...

00:09:33: Auch das waren nicht die Fähigkeiten, die mir dabei helfen würden.

00:09:37: So hat sich eine

00:09:38: Art Reise für mich ergeben – eine klinische und eine Forschungsreise, die parallel verliebt haben.

00:09:43: Mit der Frage können wir

00:09:45: diese Menschen

00:09:46: besser versorgen?

00:09:48: Denn die

00:09:49: Behandlungen, die wir hatten

00:09:50: brachten auf

00:09:52: bestenfalls kurzfristige Erfolge und manchmal würden

00:09:55: sie gar nicht.

00:09:56: Und das

00:09:56: ganze strukturelle Paradigma fiel einfach nicht stand.

00:09:59: Es reichte nicht aus um zu erklären

00:10:01: was Vorsicht

00:10:02: ging und nicht um diese Patienten die Versorgung zu bieten, die

00:10:05: wichtig waren.

00:10:07: Es war also eine lange Reise aus Perfektionen,

00:10:10: Lernen

00:10:10: und Anpassen und ehrlich gesagt war das Feedback der Patienten wohl ein ganz grundlegender Teil dieser Reise.

00:10:17: Menschen, die zurückkamen und sagten mir geht es nicht besser.

00:10:20: Es hat mir nicht geholfen Und ich kann immer noch Dinge nicht tun, die in meinem Leben wichtig sind.

00:10:25: und die Erkenntnis dass die Werkzeuge in Wahrheit nicht ausreichten.

00:10:33: Was hatte ich dann dazu gebracht CFT zu entwickeln?

00:10:37: Die kognitive Funktionelltherapie?

00:10:41: Das war ebenfalls ein evolutionärer Prozess.

00:10:45: Mitte der Neunziger habe ich mit meiner Promotion begonnen und auf diesem ganzen Weg, dann in der Postdoc-Zeit mit der frühen akademischen Laufbahn haben wir immer mehr Fragen gestellt.

00:10:55: Wir haben die gängigen Überzeugung zu Schmerz hinterfragt.

00:10:58: Wir Physiotherapeuten lernen ja alles Mögliche über Körperhaltung oder Bewegungen was das denn alles bedeutet.

00:11:05: so konnten wir viele dieser Glaubenssätze überprüfen und dann feststellen dass Dinge die wir für Waage halten hatten gar nicht stimmten.

00:11:12: Also mussten wir anpassen, was wir taten und zur Arbeitsweise gewissermaßen neu ausrichten.

00:11:18: Und ich hatte glaube ich das Glück auf einer Welle wachsenden Schmerz.

00:11:22: Verständnis ist mitzureiten eine Integration der Rolle von Überzeugung, von Emotionen, von Verhalten eines Menschen.

00:11:30: Wir konnten dass in großen Lenkschnittstudien randomisierten kontrollierten Studien und detaillierten biomechanischen Untersuchungen erforschen.

00:11:38: ganz Unterschiedliche Forschungsansätze haben uns viele Erkenntnisse über das Wesen von Schmerz geliefert.

00:11:43: Dazu kam dann die Arbeit in der Praxis, ich habe immer Teilzeitklinik gearbeitet wo man Dinge ausprobiert und mit Patienten erarbeitet.

00:11:52: Das hat sich einfach über die Zeit entwickelt Und dann haben wir gemeinsam mit Kollegen versucht das was wir tun zusammenzufassen Mit der Frage können wir das so bündeln dass es für andere Kliniker und für Patienten Sinn ergibt?

00:12:05: Daraus ist CFT im Wesentlichen entstanden.

00:12:08: Ich erinnere mich an ein Gespräch mit Kollegen in Norwegen, wo die erste Studie durchgeführt wurde.

00:12:13: Wir haben uns buchstäblich gefragt wie nennen wir das?

00:12:17: Wie sollen wir es nennen?

00:12:18: und wir sagten naja kvt-kognitive Verhaltenstherapie ist es nicht denn es gibt ein sehr starkes funktionelles Verhaltenselement indem was wir tun.

00:12:28: Es gibt zwar eine kognitive Komponente Aber es gibt eben diese funktionelle Komponente, die zentral ist und die nicht zur KVT gehört.

00:12:39: Also nannten wir sie CFT – und der Name ist dann hängen geblieben!

00:12:43: Und ich finde ihn auch ganz gut für das was die Intervention ausmacht.

00:12:47: Eine sehr starke kognitive Komponenten aber eine ebenso sehr starKE funktionelle Verhaltenskomponete.

00:12:56: Wenn du es ganz kurz fassen müsstest nur wenigen setzen.

00:13:01: Was ist die Kernidee von CFT?

00:13:04: Wenn ich mit einem Patienten spreche und er fragt, was ist das eigentlich.

00:13:08: Dann sag' ich Das ist ein Ansatz der dir hilft zu verstehen was mit deinem Schmerz in deinem Körper und in deinm Erleben vor sich geht.

00:13:19: also Sinn erstießen.

00:13:21: dann gibt es eine Komponente indem es darum geht wieder einen Gefühl von Sicherheit und Vertrauen in dem Körper aufzubauen und sich wieder auf wertvolle Aktivitäten einzulassen.

00:13:32: Und eine weitere Komponente betrifft die Demensstiländerung, der Coach hilft an den Menschen wieder zu einem gesunden Lebensstil zu finden.

00:13:40: Das sind also die drei Kernelemente von CFT Sinn erstießen Vertrauen aufbauen und wieder einen gesundenen Lebensstiel leben.

00:13:48: Großartig Peter.

00:13:50: Das ist wirklich ein faszinierendes neues Konzept, das du entwickelt hast.

00:13:56: Du beschäftigst dich ja schon sehr lange mit Schmerz.

00:14:00: Wenn wir über das Verstehen von Schmerzen sprechen kann CFT uns helfen, chronische Schmerze zu verstehen und es ist darauf ausgelegt, Schmerzer über einen reinkörperlich mechanisch oder strukturelles Modell hinauszugreifen?

00:14:19: Ja!

00:14:19: Und zur Grunde liegt im CFT ein Rahmenwerk, das für das pthinische Denken.

00:14:25: Es berücksichtigt alle möglichen Faktoren die im Schmerz erleben eines Patienten beteiligt sein können.

00:14:31: Wir betrachten die Pathologie als einen Bereich.

00:14:34: wir betracht Bewegung bzw körperliche Fakturen als Bereich.

00:14:39: wir Betrachten den Lebensstil eines Menschen seine Überzeugungen seine Emotionen seine Gewebesensibilität seiner allgemeine Gesundheit und die Begleiterkrankung.

00:14:49: Auf Grundlage dieses Rahmenwerkes erkundigt der Kliniker gemeinsam mit dem Patienten, welche Faktoren für ihn dann relevant sind.

00:14:58: Wir untersuchen sie und wir schließen Warnzeichen die sogenannten Redflex aus.

00:15:03: Wir identifizieren also selbstverständlich spezifische Pathologien wo sie relevant sind Und auf der Grundlage des Rahmen sprechen wir dann mit den Patienten darüber, welche Schlüsselelemente sich in diesem Prozess in den verschiedenen Bereichen heraus kristallisiert haben.

00:15:20: Es ist also ganzheitlich.

00:15:22: Und das sagen Patienten oft auch selbst, sie sagen Sie sind der erste Mensch der meine gesamte Gesundheit zusammenbringt und erklärt wie der Schmerz damit zusammenhängt.

00:15:31: Das hat noch nie jemand gemacht.

00:15:34: Ich habe immer nur über meinen Rücken gesprochen.

00:15:36: Tatsächlich hat mir genau das am Freitag eine Frau genauso gesagt Sie sind die Erste da dass alles zusammen bringt denn ich hab so viele verschiedene gesundheitliche Probleme.

00:15:49: Genau das leistet der klinischen Denkprozess.

00:15:52: Er betrachtet den ganzen Menschen mit seiner gesamten Gesundheit, seinen Überzeugung und Emotionen seinem sozialen Umfeld all diese Faktoren und fragt dann welche Schlüsselelemente ergeben sich aus dieser Geschichte?

00:16:07: Und oft sind das Dinge die uns die Patienten selbst erzählen.

00:16:11: es ist nicht so dass wir sagen so ist es.

00:16:12: Es ist eher die Frage wie ist es und wie es ist für sie?

00:16:17: Wie erleben Sie den Schmerz Und wie wirkte sich auf Ihr Leben auf?

00:16:21: Auf Ihre Funktionsfähigkeiten, Ihr Vertrauen in Ihren Körper.

00:16:25: Ihre Fähigkeiten wertvolle Aktivitäten auszuhöben.

00:16:29: Zu schlafen und zu arbeiten, sich zu bewegen.

00:16:31: Wie erleben Sie das?

00:16:33: Welche Muster hat Ihr Schmerz?

00:16:35: Im Grunde liefern sie uns alle Informationen – und wir helfen nur dabei, sie für Sie einzurordnen!

00:16:42: Es ist also wirklich ein sehr breites Rahmenwerk, dass du da etabliert hast.

00:16:48: Ja, das muss es auch sein.

00:16:50: Denn das sagt uns die Forschung.

00:16:51: Chronischer Schmerz ist ein komplexes Beast!

00:16:54: Es ist wirklich kompliziert.

00:16:56: Schmerzen ist multifaktoriell und individuell ganz spezifisch.

00:17:00: Allgemeine Aufklärung ergibt für den Patienten deshalb keinen Sinn wenn sie nichts mit dem eigenen erleben zu tun hat.

00:17:07: Und was sind deiner Meinung nach die wichtigsten Elemente, die Patienten in ihrem Leiden gefangen halten?

00:17:13: Ich meine jenseits von Strukturschäden...

00:17:17: Dazu gibt es inzwischen recht gute Forschung.

00:17:20: Was sind die großen Predektoren für die Chronifizierung von Schmerz?

00:17:24: Manche davon sind genetisch, manche liegen in früheren Lebenserfahrungen – das wissen wir!

00:17:30: Aber zu den größten Faktoren gehören kognitive, emotionale und verhaltensbezogene Reaktionen auf Schmerzen.

00:17:38: Wenn ein Mensch glaubt, dass Schmerzzchaden bedeutet, dann bekommt er Angst um Gerät ins Stress, beginnt sein Körper übermäßig zu schützen und Dinge zu vermeiden.

00:17:47: Er verliert Dinge in seinem Leben und es steht ein Teufelskreis, der das gesamte Nervensystem mit hineinzieht.

00:17:54: Es geht also darum diese Elemente auseinanderzudröseln – denn die Überzeugung steuern Emotionen und Verhalten!

00:18:02: Und leider haben wir ein Gesundheitssystem, dass vieles davon auch verstärkt.

00:18:07: Wir machen Bildgebungen und sagen dem Menschen, dass sie geschädigt sind dann bekommt er Pazient an, schützt sich übermäßig und beginnt Dinge zu vermeiden.

00:18:15: Und es ist einfach der perfekte Sturm für Schmerz.

00:18:20: Im Grunde haben wir den aber in unserem Gesundheitssystem erschaffen.

00:18:24: Das zweite Schlüsselwort CFT.

00:18:27: Wenn wir über den zentralen Mechanismus von CFT sprechen, welche Rolle spielen Überzeugungen und Deutungen bei anhaltendem Schmerzen?

00:18:38: Eine riesige unerwartete Antwort!

00:18:41: Ja genau.

00:18:43: Einer meiner Kollegen hat eine Mediationsanalyse zur CFT geleitet, um zu klären warum es wirkt.

00:18:50: Die Restore-Studie hat CFT mit der üblichen Versorgung verglichen.

00:18:55: so konnten wir die Mediatoren für die Mirksamkeit und für die Verringerung der Beeinträchtigungen untersuchen.

00:19:02: Die entscheidenden Mediaturen waren weniger Schmerz, weniger schmerzbezogene Angst und weniger Schmärzkatastrophisieren also Katastrophisierendes Denken, wie ich werde nie wieder gesund.

00:19:15: Ich werde nie weiter arbeiten können.

00:19:16: Ich habe gar keine Kontrolle über mein Schmerz.

00:19:19: Das sind starke kognitive Faktoren und eine Verbesserung der Selbstwirksamkeit war ein ganz großer Faktor.

00:19:27: Es ist einfach das Vertrauen in den eigenen Körper Dinge zu tun.

00:19:30: Wiederarbeiten zu gehen, mit den Kindern zu spielen, wieder aktiv zu werden... Und das war ein wirklich zentrales Element!

00:19:37: Wir sehen das glaube ich auch in einer Veränderung des körperlichen Verhaltens.

00:19:41: Wir konnten nämlich messen, wie sich ein Mensch bei jeder Behandlungssitzung über einen Zeitraum von drei Monaten bewegt.

00:19:47: Und wir sahen, je besser es den Menschen ging, desto schneller und weiter bewegten sie sich!

00:19:53: Wir wissen ja das ein Mensch-bei-Schmerz alles verlangsamt.

00:19:56: Es ist als wäre die Handbremse angezogen.

00:19:58: Alles wird langsamer steifer und vorsichtiger.

00:20:01: Wenn es ihnen besser geht dann bewegen Sie sich freier, schneller.

00:20:05: Wir sahen also eine Kombination Weniger Schmerz Veränderte Schmerzzüberzeugungen mehr Vertrauen und ein verändertes körperliches Verhalten.

00:20:14: Das geht offenbar in den Hand, wenn Menschen sagen es geht mir besser ich erhole mich Und das ist ein Wandel der inneren Haltung hin zu einem positiven Verständnis.

00:20:23: Schmerz ist kompliziert.

00:20:25: Es ist kein verlässliches Zeichen für einen Schaden.

00:20:29: Es ist eher ein Zeichen dafür dass mein System überempfindlich ist Aufgrund all dieser verschiedenen Faktoren.

00:20:37: und diese Faktor zu entwirren Vertrauen in die Körper aufzubauen Und den Körper dann nicht mehr zu schützen, scheinen im Wesentlichen die Schlüssel-Elemente für die Erholung zu sein.

00:20:47: Dafür warum es Menschen besser ging und unsere Mediationsanalysen ebenso wie unsere qualitativen Studien zeigen eben diesen Prozess.

00:20:57: Ich denke das ist ein perfekter Moment um ein bisschen in die Therapiestrategien oder dem eigentlichen Ablauf einzusteigen.

00:21:07: gibt es etwas Worauf du besonders achtest, noch bevor du einen Patienten siehst?

00:21:12: Oder

00:21:13: worauf

00:21:13: du beim ersten Mal hörst wenn du den Patienten untersuchst.

00:21:18: Gibt es Schlüssel-Elemente auf die du dich schon vor dem Start besonders konzentrierst?

00:21:24: Ja natürlich!

00:21:25: In der ersten Sitzung haben wir normalerweise eine Stunde weil wir die ganze Geschichte des Patienten erfahren wollen.

00:21:32: Bevor Sie kommen, lassen wir sie ein Screening-Instrument ausfüllen.

00:21:35: Ich weiß nicht ob ihr den Urebo Frage beugen kennt?

00:21:39: Das ist ein Screeningsinstrument mit zehn Fragen von Steven Linton, der sehr grundlegend.

00:21:44: Wie lange haben Sie den Schmerz stohlen und wie stark es ist, wie sehr beeinträchtigt er sie dazu?

00:21:49: Schlafstress und Angst erfasst eine ganze Menge von Überzeugung, Depressionen, Überzeugungen zur Arbeit, zur Aktivität und zur Genesung.

00:21:58: Er fasst also viel Kognitives und Emotionales Aber auch körperliches, wie Schlaf und Schmerzstärke.

00:22:05: Das lassen wir die Patienten also ausfüllen.

00:22:08: Das gibt uns einen sehr breiten Überblick über das Profil dieses Menschen.

00:22:12: Wir finden es ja hilfreich um ein Eindruck von der Komplexität des Problems zu bekommen.

00:22:18: Wir fragen die Patienten vorab auch nach ihren kurz- und langfristigen Zielen Und das ist wirklich interessant weil sie dazu bringt darüber nachzudenken warum Sie überhaupt kommen wollen.

00:22:30: Die kurzfristigen Ziele drehen sich oft um Schmerzlinderung.

00:22:34: Die langfristige Ziele lauten aber fast immer, ich will mein Leben zurück!

00:22:39: Ich will mit den Kindern spielen zur Arbeit gehen ein bisschen im Garten arbeiten laufen gehen stark werden langfristig vorbeugen was auch immer das ist unabhängig bleiben aber es ist immer funktional.

00:22:53: und dass es sehr hilfreich weil wir die Intervention an diesen langfristigen, funktionellen Zielen verankern.

00:22:59: Im Gespräch selbst sind wir dann sehr offen.

00:23:02: Die erste Frage an den Patienten lautet... Können Sie mir Ihre Geschichte erzählen?

00:23:07: Ja und oft sagen sie dann, ja wo soll ich denn anfangen!

00:23:10: Und ich sage immer, wo immer es für Sie wichtig ist und oft beginnen Sie an einem wirklich wichtigen Punkt nicht bei der Gegenwart vielleicht.

00:23:19: Früher war ich ein richtig fitter, gesunder starker Mensch und jetzt fühle ich mich kaputt schwach und verletzlich.

00:23:25: Oder es fing an als sie sechzehn war!

00:23:28: Als meine Familie auseinanderbrach, eine Welt auseinander brach.

00:23:32: Sie erzählen einem etwas darüber was wirklich wichtig ist Und das entfalten wir dann mit Ihnen.

00:23:39: Was ist Ihre Geschichte?

00:23:40: Wie erleben Sie das?

00:23:41: Wie fühlt sich das an in Ihrem Körper zu sein?

00:23:44: Wo würden Sie sich sehen?

00:23:46: Wo Würden Sie sich gerne sehen wenn dieses Problem Sie nicht hätten?

00:23:50: Was wären Ihre Ziele?

00:23:51: Erzählen Sie mir von Ihrer sozialen Situation.

00:23:54: Es ist also, als würde man die Motorhaube eines Autos öffnen und in den Motor gucken um zu fragen was passiert eigentlich in Ihrem Leben.

00:24:02: Können Sie mir das erzählen?

00:24:04: Und dann arbeiten wir raus... ...was für sie die zentralen Hindernisse sind!

00:24:09: Warum können Sie nicht an Ihre Arbeit

00:24:11: zurückkehren?!

00:24:12: Was sind diese Dinge?

00:24:13: und dann heißt es ach ich habe keinen Vertrauen in meinen Körper wofür.

00:24:18: Ich kann nicht sitzen oder ich kann mich nicht bücken, oder nicht heben.

00:24:22: Sollen wir das Untersuchung?

00:24:25: So wird es dann zur Untersuchungen.

00:24:26: Wir identifizieren die Dinge den Sie nicht vertrauen oder vor denen sie Angst haben und erkunden sie dann in der Untersuchion.

00:24:34: Die Untersuchungs ist also sehr verhaltensorientiert Und wir nutzen eine Art Expositionsmodell Das auch von anderen Gruppen gut erforscht ist.

00:24:43: Uns interessiert Vor allem aber dieser Prozess Vertrauen wieder aufzubauen Und was sich in unserer Arbeit immer wieder gezeigt hat, Menschen mit Schmerzen entwickeln alle möglichen Regeln.

00:24:57: Oftmals hat man es ihnen auch beigebracht, spannt eine Körpermitte an, haltet den Rücken gerade, macht beim Heben keinen runden Rücken und wenn sie wehtut dann hör auf!

00:25:04: Das führt dann zu einer Überschutzhaltung im Körper.

00:25:08: Wir haben festgestellt, dass wenn man Menschen dazu bringt, sich zu entspannen und ihren Körper nicht zu schützen, dann lässt der Schmerz oft nach – und dann wächst das Vertrauen.

00:25:18: Und dann beginnen wir zu erkunden, hundertprozentig.

00:25:21: Wir erkunden wie sie sich in ihrer Welt wieder einbringen können um diese Muster zu verändern die Sie sich im Laufe der Zeit angewöhnt haben weil sie Angst hatten oder die Vorstellungen hatten man müsste immer gerade und aufrecht sitzen nun dürfe sich nicht entspannen Weil es gefährlich sei!

00:25:38: Diese Regeln steuern die Menschen einfach.

00:25:40: Dann setzen wir uns zusammen und sagen Lassen Sie uns das alles was ihr erlebt haben mal einordnen.

00:25:46: Ich habe ihre Geschichte gehört, wir haben sie untersucht.

00:25:49: Was haben Sie jetzt erlebt?

00:25:51: Was verstehen Sie jetzt?

00:25:52: und oft erzählen Sie mir selbst was Sie gelernt

00:25:54: haben.".

00:25:55: Und ich muss es Ihnen dann nicht einmal sagen!

00:25:57: Sie sagen dann... "...ich sehe die Dinge jetzt

00:26:00: anders!".

00:26:00: Ja das ergibt Sinn!

00:26:02: Mir ist es jetzt klar wie sehr ich in meinem Körper geschützt habe und wenn ich dann locker lasse, dann fühle ich mich einfach besser.

00:26:10: Das lässt mich denken dass ich gar nicht so kaputt bin wie ich dachte.

00:26:14: Dieses erfahrungsbasierte Lernen wiederum widerlegt also die Überzeugung des Menschen.

00:26:20: Es geht nicht darum, ihnen einen Vortrag zu halten sondern gemeinsam mit ihn zu erkunden und dann eine gemeinsame gestaltete Reise zu entwickeln auf der sie sich ihren Weg vorzeichnen und der Exineka sie unterstützt.

00:26:33: wir vermitteln ihnen Fähigkeiten Denkfähigkeiten Bewegungsfähigkeiten Vertrauensaufbau damit Sie weder das tun können was ihnen wichtig ist und was sie in ihrem Leben auch tun wollen.

00:26:44: Das ist also ein kurzer Überblick drüber, wie so eine Sitzung aussehen kann.

00:26:49: Und für einen Patienten kann das ziemlich erschütternd sein denn oft kommen Sie mit einer ganzen Denkweise zu Ihrem Schmerz herein und am Ende der Sitzungen sagen Sie wow!

00:26:59: Was ist mit mir jetzt eigentlich passiert?

00:27:02: Ja, Sie haben eine ganze Reihe meiner Denkweisen verändert und mir gezeigt dass diese Überzeugung nicht stimmen.

00:27:08: Nicht wegen dem was ich gesagt habe sondern wegen dem was sie erlebt haben.

00:27:13: Und das ist dann das Verhaltensorientierte, der Verhaltungsanteil ist wahrscheinlich der wirkungsvollste Teil der ganzen Sitzung.

00:27:20: Zuerst dachte ich, dass könnte eine sehr lange Reise sein aber wenn nicht die Zuhöre klingt es als könne es für den Patienten sogar eine kurze Reise seien.

00:27:31: oder ist das anders?

00:27:33: Ja, das hängt davon ab!

00:27:36: Für manche kann es sehr transformativ und kurz sein Für andere ist es viel, viel schwieriger.

00:27:43: Wir haben versucht zu verstehen woran das liegt.

00:27:46: Manchen Menschen fällt es schwer ihre Denkweise zu verändern für andere ist das viel leichter.

00:27:51: Kognitive Flexibilität und wie stark man an einem Glaubenssystem festhält sind wahrscheinlich wichtige Faktoren aber wir wissen auch dass es andere Hindernisse für die Genesung gibt etwa wirklich schwierige soziale Situationen.

00:28:07: Mit schwerer Psychopathologie ist es viel schwerer, sich auf ein Veränderungsweg einzulassen.

00:28:13: Ich habe zum Beispiel gestern einen Mann gesehen der gerade eine furchtbare Scheilung durchmacht und unter enormen Stress steht.

00:28:19: Für solche Menschen ist es sehr, sehr schwer Sich auf den Veränderungen Weg einzulassn Wenn sie also soviel Schweres in ihrem Leben haben Für manche kann's also sehr schnell gehen Und für andere ist das viel schwer

00:28:31: Hängt es auch ein bisschen davon ab wie lange Sie schon Schmerzen haben?

00:28:36: Nee nicht wirklich Genau das hat mich auch immer besonders interessiert.

00:28:40: Ich habe Menschen gesehen, die dreißig Jahre lang Schmerzen hatten und sich sehr schnell verändern konnten – unglaublich schnell!

00:28:47: Und das sagt mir, dass sie nie die Gelegenheit hatten, sich zu verändern.

00:28:52: Andererseits gibt es Menschen mit einer relativ kurzen Schmerzdauer.

00:28:57: Manche dieser sozialen Faktoren und die komorbide Psychopathologie sind wohl größere Hindernisse für die Genesung als die Dauer des Schmerzes.

00:29:06: Ich war gerade in London und wir hatten einen Workshop mit ganz unterschiedlichen Fällen.

00:29:11: Da war eine Frau mit einer schrecklichen frühen Lebensphase, viel Trauma sehr ängstlich, ne wirklich harte Situation.

00:29:19: Ihr Weg wird viel, viel schwieriger sein.

00:29:22: aber dann sahen wir den anderen Menschen die einfach schlecht betreut worden waren falsche Informationen bekommen hatten und gar keine Ahnung hatten was sie machen sollten ein kleiner Junge der fünf Jahre lang mit chronischen Schmerzen zu Hause gesessen hat und Angst vor Bewegung hatte, weil es ihnen niemand gezeigt hatte wie's anders geht.

00:29:43: Manche Menschen brauchen also einfach nur eine Chance zur Veränderung und andere werden es schwerer haben, weil in ihrem Leben all diese anderen sozialen und traumatischen Folgen vorausgegangen

00:29:53: sind.".

00:29:54: Wenn du mit dem Zugang oder dem Erstkontakt zu den Patienten beginnst hast du manchmal das Gefühl dass die Information die du im Patienten gibst, zu viel sind und der Prozess

00:30:05: zu

00:30:05: schnell geht.

00:30:07: Ich hab manchmal das Gefühl ich muss mit meinen Informationen etwas bremsen weil es überwältigend ist.

00:30:14: Es ist zu viel Information!

00:30:17: Ich muss sie kürzen und auf die nächste Sitzung verschieben.

00:30:20: Wie handhabst Du das?

00:30:22: Ja, hundertprozentig Das Wesen der Patienten zentrierten Versorgung dass man immer den Tanz des Patienten tanzt.

00:30:31: Wir bringen den Patienten nicht dazu, unseren Tanz zu tanzen.

00:30:35: Verstehst du?

00:30:36: Wenn jemand Walzer tanzen willst ... dann tanzt man eben nicht Tango!

00:30:40: Das ist wichtig.

00:30:41: und auch die Sprache.

00:30:43: wir müssen DIE Sprache sprechen, die sie verstehen Und weniger ist da manchmal besser.

00:30:48: Ich bin ein großer Fender von dir Dinge sehr einfach zu halten.

00:30:52: Patienten brauchen keine komplizierten Erklärung.

00:30:55: Sie müssen nur wissen Ist das

00:30:56: sicher?!

00:30:57: Ist es nicht sicher?

00:30:59: Kann ich?

00:30:59: es ist oder kann ich's nicht.

00:31:02: Oft brauchen sie ganz einfache Dinge, nichts kompliziertes und da müssen wir als Kliniker erfassen was der Patient will und was er braucht, was ihn umtreibt damit unsere Versorgung darauf eingeht und nicht auf unseren eigenen akademischen Interessen bei dem wir versuchen ihnen einen Ansatz aufzuschreiben Und das ist natürlich wohl eine der wichtigsten Aufgaben die wir als kliniker haben unseren kommunikationsstil an den Menschen anzupassen.

00:31:28: Das ist unglaublich wichtig!

00:31:32: Wenn du dem Patienten das zweite oder dritte Mal siehst, wie hilfst du ihm konkret wieder Verbindung zu sinnvollen Aktivitäten zu finden?

00:31:40: Statt einfach nur mehr Training oder etwas Ähnliches zu empfehlen?

00:31:44: Ja gute Frage.

00:31:46: Alles was wir tun alles was wir mit einem Patienten mitgeben Ist an der funktionellen Genesung verankert.

00:31:52: es wird also keine Übung verordnet die nicht direkt an einem Ziel des Patienten hängt.

00:31:58: Und das machen wir explizit!

00:31:59: Wenn Sie nicht sitzen können, dann geben wir Ihnen Strategien zum Sitzen.

00:32:03: Wenn sie Fahrrad fahren wollen, dann gehen wir Ihnen die Strategie zum Radfahren.

00:32:07: Wenn Sie Ihre Kinder hochheben wollen, bringen wir ihnen bei wie man die hebt.

00:32:12: Es ist also völlig verankert und dann greifen wir die Ziele des Patienten wieder auf und sagen okay ich hatte z.B.

00:32:19: eine junge Frau, die stark beeinträchtigt war – eine junge Mutter.

00:32:24: Ihr Ziel war es, mit den Kindern spielen zu können.

00:32:27: Was für ein Spiel?

00:32:28: Wie sieht das aus?

00:32:29: Sag mir was du tun willst und wir schaffen Möglichkeiten genau das zu tun.

00:32:34: Es ist also sehr maßgeschneidert.

00:32:36: Wir schaffen Umgebung.

00:32:38: Es ist sehr funktional.

00:32:39: Ich sage oft zu den Leuten, es ist mir egal ob sie diese Übung machen.

00:32:43: Mir liegt wirklich ihr Leben am Herzen.

00:32:45: Also Wenn Sie das in ihren Alltag integrieren Ist das in Ordnung.

00:32:51: Und bei der körperlichen Aktivität fragen wir Was machen Sie gerne?

00:32:54: Wir sagen nicht, sie sollten A oder B oder C machen.

00:32:57: Wir suchen was, was Spaß macht!

00:32:59: Dass sozial ist... dass sie wahrscheinlich weitermachen werden.

00:33:03: Ein schönes Beispiel ist eine Frau die ich in London gesehen habe.

00:33:06: Sie sagte Ich hasse... Entschuldigung.

00:33:10: Ein weiteres schönes Beispiel isst ne Frau ,die ich in london gesehen hatte.

00:33:14: Sie sagte ich hasse es ins Fitnessstudio zu gehen und wenn ich hingehe dann geht's mir danach immer schlechter.

00:33:20: Dann fragt sich sie Was machen sie denn gerne?

00:33:23: Und sie sagte, ich liebe Tanzen.

00:33:26: Ich sagte dann, tanzen Sie!

00:33:27: Gehen Sie nicht ins Fitnessstudio.

00:33:28: das klingt eher nach Folter.

00:33:29: Ein Teil davon ist also wieder die Werte des Patienten zu verstehen und was er an seinem Leben zurückhöhlen möchte und dafür zu sorgen all das was wir ihm mitgeben dass es sein Vertrauen aufbaut genau das zu tun.

00:33:44: Ja ja und kannst du erklären wie Du das ganz praktisch machst?

00:33:50: zum Beispiel bei der Mutter Wenn du ihr helfen willst, das Baby besser hochzuheben.

00:33:57: Wie bringst du ihr das praktisch bei?

00:33:59: Ja also sie kam zu mir nach einer schweren Episode von Rückenschmerzen und hatte große Angst vor Bücken unheben.

00:34:07: Also hat sie es einfach vermieden.

00:34:10: Sie hat nicht gehoben, sie hatte angster vor Und sie saß da sehr aufrecht und wenn sie heben wollte hielt sie den rücken ganz gerade in tiefer Hocker.

00:34:20: Der erste Schritt war also ihr Vertrauen zu geben sich zu beugen.

00:34:24: Und das haben wir in einer Position ohne Gewichtsbelastung begonnen, auf dem Rücken liegen.

00:34:29: Knie zur Brust dann in den Vierfüßler-Stand, sich nach hinten schaukeln und den Rücken runden.

00:34:36: Dann im Sitzen sich nach vorne beugen und das Ganze dann an den Stand steigern.

00:34:41: Das nennen wir abgestufte Expositionen.

00:34:45: Wenn man dann vom Sitzen zum Stehen, zum Bücken oder zur Hocke und zur halben Hockel gelernt hat, fängt man an ein leichtes Gewicht zu heben ein Kilo, zwei Kilo und drei Kilo vier.

00:34:54: Und dann ihr Kind wog acht Kilo.

00:34:57: Wir haben das also schrittweise aufgebaut Das Vertrauen kräftig gestärkt und dann so abgestuft dass sie auch nicht überfordert war.

00:35:06: Wenn ich das unterrichtet sage ich oft es ist ein bisschen wie Kletter wenn man Höhenangst hat Dann geht man nicht an eine senkrechte Wand.

00:35:14: Man beginnt erstmal mit was leichten baut vertrauen auf und steigert dann erst die Komplexität Und man stellt immer sicher, dass sich der Patient sicher fühlt.

00:35:23: Deshalb ist auch die Rolle des Coaches so wichtig!

00:35:26: Man will nicht mit einem angsteinflößenden Menschen Kletter angehen, der überhaupt nicht weiß was er tut und das Ganze unberechenbar ist.

00:35:34: Man will mit jemandem gehen, der wirklich selbstsicher ruhig und klar in Erführung ist.

00:35:39: Denn diese Patienten haben Todesangst.

00:35:43: Innerhalb von vier Wochen konnten wir sie also dazu bringen, das Gewicht von acht Kilo zu heben als wäre es ihr Baby dass sie aus dem Kinderbett nimmt.

00:35:51: Und das war ein riesiger Erfolg für sie, sie konnte das dann zu Hause üben und danach kamen die anderen Spielsituationen von Boden aufstehen und sich hinsetzen, Kind vom Boden aufheben.

00:36:03: wir haben ja ein ähnliches Gewicht wie ihr Baby tragen lassen und danach gestellt wie sie es ins Kinderbette legt in den Kinderwagen setzt auf die Schaukel was auch immer für sie wichtig war.

00:36:15: Wir üben also Das und dann übt sie es zu Hause, es geht darum Vertrauen aufzubauen.

00:36:21: So gehen wir das an Und dabei bringen wir den Leuten nicht bei ihren Körper zu überschützen.

00:36:26: Wir sagen benutzen Sie Ihren Körper, spannen Sie ihn nicht übermäßig an!

00:36:30: Das ist überhaupt nicht hilfreich.

00:36:32: Es ist auch nicht effizient.

00:36:33: Benutzen Sie ihren Körper effiziente und natürlich bauen sich Kraft auf.

00:36:37: Wir bringen den Leuten also nicht bei mit geraden Rücken und angespannter Körper mitzudeben.

00:36:42: Wir sagen ihnen der Körper ist zum bewegen gemacht und dass ist gesund für ihn.

00:36:47: Wir wollen, dass er sich bewegt.

00:36:49: Aber wir wollen, das sie stark sind also müssen wie ihre Kraft schrittweise aufbauen damit Sie sich dann bei dieser Aufgabe sicher und kompetent fühlen.

00:36:58: Du sagst das passiert über vier wochen.

00:37:00: triffst du sie einmal oder zweimal pro Woche?

00:37:04: Ja das hängt wieder vom fall ab.

00:37:06: aber wenn jemand große angst hat dann treffen wir ihn in den ersten Wochen wöchentlich Dann alle zwei wochen und dann alle drei wochen.

00:37:14: wir entwöhnen sie also nach und nach von uns.

00:37:17: Es gibt dazu ein interessantes Bild vom Autofahren lernen.

00:37:19: Zuerst fährt man mit dem Fahrlehrer im Auto, ihr habt beide das Lenkrad in der Hand.

00:37:23: nach einer Weile, dehnt sich dann der Fahrlehrer zurück und schaut nur noch zu und gibt Anweisungen.

00:37:28: Und irgendwann fährt Man an alleine!

00:37:30: Ich denke für Verzehr ist es eine ganz ähnliche Reise.

00:37:33: Am Anfang arbeiten wir mit ihnen und unterstützen sie ganz eng und wenn Sie ihre Fähigkeiten aufbauen brauchen sie uns weniger.

00:37:40: Dann vertrauen wir Ihnen dass die losgehen ohne selbst ausprobieren können Und wenn Ihnen ein kleines Malur passiert, dann holen wir sie zurück und schauen nach und fragen.

00:37:49: Oh ist das ein Schmerzschub?

00:37:50: Was ist passiert?

00:37:51: Lassen Sie uns helfen damit umzugehen und das Programm anzupassen.

00:37:55: Es ist also eine schrittweise Reise der man als den Kliniker immer weniger braucht je mehr man eigene Fähigkeiten und Vertrauen aufbaut und den Schmerzen selber zu bewältigen.

00:38:06: Das ist also eher der Wandel vom Therapeuten zum Coach, richtig?

00:38:10: Ja, hundertprozentig.

00:38:11: Und ich finde es wirklich wichtig, dass der Kliniker versteht was er tut is ein Prozess in dem er jemanden befähigt sein eigener Klinika zu werden.

00:38:21: Es klingt als wäre Kommunikation und das Zuschneiden von allen auf die Bedürfnisse des Patienten ein weiteres Kernelement.

00:38:29: Was meinst du?

00:38:30: Hundertprozentig ja!

00:38:31: Hundert prozentig!

00:38:33: Es steht im Zentrum Denn CFT ist im Wesentlichen personenzentrierte Versorgung.

00:38:39: Es geht darum, was für Sie relevant ist, was Ihnen wichtig ist und was Sie in Ihr Leben zurückholen wollen.

00:38:45: Darauf schneiden wir die Intervention zu.

00:38:47: Das erfordert also sehr klare Kommunikation – oft auch tiefe Kommunikations- und auch viel Flexibilität auf Seiten des Klinikers nach dem Otto.

00:38:55: Tanzen wir den Tanz, den der Patient tanzen

00:38:58: sie.".

00:38:58: Okay!

00:38:59: Wenn man CFT betrachtet….

00:39:01: Was passiert da eigentlich?

00:39:03: zum Konzept des noziplastischen Schmerzes?

00:39:07: Ja, was ist das Element.

00:39:09: Darüber haben wir als Gruppe viel nachgedacht.

00:39:12: Ich arbeite ja in der Primärversorgung.

00:39:13: Da kommt alles zur Tür rein.

00:39:15: Wir bekommen Leute mit Bandscheibenvorfällen Alles mögliche.

00:39:19: Das ist unser Alltag.

00:39:20: Wir haben also eine echte Mischung von Menschen deren Schmerzen sowohl noziplastische Als auch nociceptive Anteilart.

00:39:27: Man hat jemanden, der hochgradig sensibilisiert ist.

00:39:29: Etwa für Wirbelsäulenbewegungen und Rotation

00:39:32: usw.,

00:39:34: der aber auch zugleich negative Überzeugung hat, Angst hat und sich überschätzt.

00:39:39: Ich sehe deshalb oft bei chronischen Schmerzen gibt es gar keine klare Trennung zwischen einem Schmerztyp und dem anderen sondern das ist meist eine ganze Mischung von Schmerztypen.

00:39:50: zum Beispiel ich hatte eine Frau die kam mit schrecklichen Rückenschmerzen.

00:39:54: sie ist hochgradigsensibilisiert Aber sie schont ihren Rücken übermäßig.

00:39:59: Und das tut ihr weh!

00:40:01: Sie hat auch Angst und negative Überzeugung, und es wird immer schlimmer wenn sie gestresst ist.

00:40:06: Man sieht also diese Elemente – lokale Gewebssensibilisierungsprozesse die oft mit dem körperlichen Verhalten verklüpft sind und dazu noch diese Top-Down-Elemente, die mit Stressgedanken und Emotionen zusammenhängen.

00:40:18: In unserem klinischen Denkprozess sagen wir deshalb nicht Wir behandeln jetzt notzieplastischem oder notzizeptiven Schmerz, wir behandeln den Menschen und wir zielen auf die Faktoren, die in den Schmerzen antreiben nicht auf ein Schmerztyp an sich.

00:40:35: Wo ein starker, sehr starker emotionaler Treiber vorliegt.

00:40:39: das sind aber eindeutig notziplastische Prozesse.

00:40:42: wo sehr starke Glaubenssätze bestehen können sie körperliches Verhalten antreiben dass ich in notzitzeptiven schmerz äußern kann.

00:40:49: es ist also ein Teil des gesamten Systems.

00:40:53: Wir sehen aber auch viele Menschen mit notzizeptiven Schmerz, mit dem wir im gleichen Paradigma arbeiten.

00:40:59: Und das kann unglaublich hilfreich sein!

00:41:01: Ich denke zum Beispiel an einen Mann, dessen Wirbelsäulenstrukturen bei jeder Streckbelastung stark sensibilisiert waren der aber Angst hatte und diese Struktur deshalb schützte.

00:41:10: Es war also ein lokales Problem.

00:41:12: Er hatte durch eine Facettengelängsblockade Eine lokale Schmerzzlinderung Hielt aber nicht lange an.

00:41:18: Sein Verhalten überlastete dieses Schmerzen, dieses Strukturen jedoch.

00:41:22: Wir haben ihm einfach beigebracht, runterzufahren.

00:41:24: Den Körper zu entspannen und seine Bewegung zu verändern.

00:41:28: Und seinen Schmerz ließ danach.

00:41:30: Er hatte also auch Angst!

00:41:32: Das sind also wieder lokale und Top-Down-Faktoren.

00:41:35: Es geht um den ganzen Menschen.

00:41:36: Ich glaube wir verfangen uns manchmal in dem Denken... ...wir behandeln einfach den einen oder den anderen Schmerztyp.

00:41:42: In der Realität sehen wir aber Menschen mit einer ganzen Mischung davon, denke ich Und manche haben eindeutig mehr Schmerz, der nicht konsistent ist.

00:41:50: Der Sprunghaft ist sich verändert und stark mit Emotionen verbundenes so dass man keine notzizertive Komponente erkennen kann.

00:41:59: aber bei vielen unserer Patienten liegen meiner Überzeugung nach eindeutlich notziziative Komponenten vor.

00:42:05: doch es hilft ihnen nicht nur den schmerz alleine zu behandeln weil er Teil des gesamten Ökosystems ist mit dem man als kliniker arbeiten muss.

00:42:13: Die Rolle von Überzeugung, Verhalten und Emotionen bleibt also auch für sie wichtig.

00:42:16: Und diese Art von Schmerz zu bewältigen.

00:42:19: Er gibt das Sinn?

00:42:20: Absolut ja!

00:42:22: Also für mich klingt das wirklich nach einem großartigen integrativen System.

00:42:29: Das du da geschaffen hast...

00:42:31: Ja ich glaube dass muss es auch sein.

00:42:32: in der Primärversorgung suchen wir unsere Patienten ja nicht aus.

00:42:36: Sie kommen einfach zur Tür rein.

00:42:38: Wir brauchen ein System das für alle funktioniert.

00:42:41: Wir können ja nicht sagen, oh nein!

00:42:42: Wir können sie nicht behandeln.

00:42:44: Wir behandeln nur Sie.

00:42:45: Die Menschen die wir nicht behandlen sind ... Die Menschen... Das muss ich noch mal sagen.

00:42:51: Ja, das muss es auch sein.

00:42:52: In der Primärversorgung suchen wir unsere Patienten ja nicht aus.

00:42:55: Sie kommen einfach zur Tür rein.

00:42:57: Wir brauchen also ein System, dass für alle funktioniert.

00:43:01: Wir können nicht sagen Oh nein!

00:43:02: Sie können wir nicht behandeln.

00:43:03: Wir behandeln Nur Sie.

00:43:06: Die behandeln wir nicht, aber wir müssen sie rausfiltern.

00:43:15: Allerdings sehen wir nicht viele solcher Fälle, denn wir sehen eher Menschen die schon lange Schmerzen haben.

00:43:21: Die alle wurden schon oft bildgebend untersucht und haben viele Behandlung hinter sich.

00:43:25: Sie sind also gründlich abgeklärt!

00:43:27: Ja... Wir sollten den Patienten behandeln, nicht den Schmerz.

00:43:30: Das gibt's ja in

00:43:32: Jahrhundert Prozent absolut

00:43:34: Und es klingt als hätte so eine koordinierte Position.

00:43:37: ich denke an dich als Person im medizinischen System.

00:43:41: Es klingt, als hättest du die Rolle nicht den Schmerz zu managen sondern alles?

00:43:47: Ich meine auch andere Fachrichtungen.

00:43:51: und wie fügt sich das in deinem System ein?

00:43:54: Wirst Du als Koordinator akzeptiert?

00:43:58: Ja, das ist eine interessante Frage!

00:44:01: Also ich arbeite in einer Privatpraxis und wir sind Primärversorger.

00:44:06: Die Leute können einfach von der Straße reinkommen zu uns.

00:44:10: Wir bekommen eine Überweisung von Hausherzten bis hin zur Fachärztin, also die ganze Bandbreite.

00:44:15: Ein Teil unserer Aufgabe ist es auf ernste Pathologien und andere gesundheitliche Begleiterkrankungen zu streamen.

00:44:22: Und wir arbeiten eng dann mit anderen Gesundheitsberufen zusammen – mit Hausärzten, mit Schmerzmedizinern, mit Psychologen.

00:44:29: Bei uns in der Praxis arbeiten auch zwei Psychologinnen für Menschen allen möglichen Gesundheitsprobleme auftritt mit Herz-Kreislauferkrankungen, Stoffwechselerkrankung, psychiatrischen Erkrankungen und Adipositas.

00:44:48: Wir müssen in einem Ökosystem einarbeiten, in dem alles zusammenwirkt.

00:44:53: Wir sind einfach ein Teil dieses Ökosesystems für den Patienten wenn er komplexe Mehrfacherkrankheiten hat usw.

00:45:02: Auf all die Klinika blickst, mit denen du arbeitest.

00:45:06: Wo besteht der größte Bedarf, die denkweise über anhaltende Schmerzen zu verändern?

00:45:12: Ja das ist eine sehr gute Frage!

00:45:14: Wir haben qualitative Forschung zum Ausbildungsweg von Klinikern durchgeführt und eins der Dinge, die wir von Klikern oft hören, ist dass ihnen das selbst vertrauen Und die Fähigkeiten fehlen mit Menschen umzugehen, die belastet ängstlich oder depressiv sind.

00:45:34: Es ist oft genau diese komplexere Patientengruppe!

00:45:37: Ich denke wir machen es ein bisschen wie bei den Patienten.

00:45:40: Wir stärken die Selbstwirksamkeit der Kliniker.

00:45:44: Ein Teil ist es dann ihre Fähigkeit aufzubauen sich in der Kommunikation offen und wohl zu fühlen.

00:45:50: Klinika die nicht selbstsicher sind halten sich oft an Regelwerke.

00:45:53: sie haken Kästchen ab Sie trauen sich nicht mal hinzusetzen und die Geschichte eines Patienten zu erkunden, wo auch immer das dann hinführen mag.

00:46:02: Das ist eine ganz, ganz wichtige Fähigkeit aber auch mit der Belastung eines Patienten umgehen zu können.

00:46:08: Wenn ein Patient zusammenbricht und weint, da ist es völlig normal – das ist ganz normal!

00:46:13: So etwas zu normalisieren ist sehr, sehr wichtig und beim Vertrauensanteil geht es ja um Sicherheit.

00:46:21: Dass es auch dann sicher ist wenn jemand dazu bringt etwas Beängstigendes zu tun.

00:46:26: Das schadet dem Menschen nicht, auch wenn es für ihn belastend ist.

00:46:30: Denn ich glaube als Kliniker wollen wir Patienten ja nicht belasten!

00:46:33: Wir wollen ihn ja nicht wehtun.

00:46:34: Wir wollen ihm natürlich auch nicht schaden aber manchmal bringen wir sie dazu sich auf was einzulassen.

00:46:40: Exposition ist für den Patienten beängstigend und oft haben auch die Klinika Angst Und das ist dann ein großes Problem.

00:46:48: denn das ist also würdest du wie jemanden zum Klettern mitnehmen?

00:46:52: Und ich selbst habe Ölenangst, genau wie der Patient.

00:46:55: Dann ist es eine Katastrophe!

00:46:57: Teil der Ausbildung der Kliniker steht also darin diese Kommunikationsfähigkeiten aufzubauen und das Selbstvertrauen in die Klinika zu stärken.

00:47:05: Das Training an die Personen anzupassen um deren Vertrauen aufzubauern, Dinge dann auch zu tun.

00:47:12: Wir haben in dem Trainingsprogramm oft gehört, ich hätte diesen Patienten nie weitergebracht, das hätten wir nie gemacht.

00:47:18: Der Patient bekommt Angst.

00:47:21: Na ja, dann machen wir das eben nicht.

00:47:23: Aber stattdessen muss man sagen okay, dann geben wir noch mal einen Schritt zurück und versuchen es da nochmal Denn so baut man Vertrauen auf.

00:47:30: Beim klinischen Denkprozess glaube ich ist es für manche Kliniker ein Stück Arbeit über ein körperliches oder strukturelles Paradigma hinauszudenken Und die wichtige Rolle sozialer, kognistiver und emotionaler Fähigkeiten zu sehen.

00:47:43: Manche Klineker fühlen sich einfach nicht wohl dabei die Emotionen eines Patienten zu erkunden.

00:47:48: Sie denken der bricht zusammen Sie sind ja keine Psychologen und wüssten nicht, was sie damit machen sollten.

00:47:56: All das ist dann Teil des Trainingsprogramms durch das wir die Kliniker führen.

00:48:02: Beim Sinn erschließen geht es darum wegzukommen von generischen Regelwirkungen mit Übungen oder Erläuterung hinzu.

00:48:10: wie kann ich das vielleicht individuell zuschneiden?

00:48:13: Es gibt also viele Komponenten, die wir für den Aufbau der Kompetenz eines Klinikers als entscheidend ansehen.

00:48:19: Deshalb haben wir eine Kompetenzcheckliste erstellt.

00:48:21: Wir können einem Kliniker dabei zu sehen wie er einen Patienten befragt untersucht und behandelt und dann können wir durchgehen.

00:48:27: Schauen Sie das war richtig umgut!

00:48:29: Und das sind Bereiche an denen werden mit ihnen noch ein bisschen arbeiten müssen.

00:48:33: Das gibt dem Klinika eine wirklich gute Orientierung wie er seine Fähigkeiten aufbauen kann.

00:48:40: Das haben wir in der Ausbildung noch nicht gut gemacht.

00:48:45: Wir sagen einfach, ja das war okay und das war nicht gut.

00:48:48: Das können Sie so und so machen.

00:48:50: Dann haben wir einen kleinen Rahmen, der sagt, das sind wirklich gute Dinge aber diese fehlen doch bei Ihnen!

00:48:55: Wir müssen sagen gehen sie raus und üben sich diese Dinge.

00:48:57: Wir müssen sie dazu bringen genau diese Elemente zu üben.

00:49:01: Okay was sind typische Fehler die die Kliniker machen wenn sie beginnen mit Patienten chronischen Schmerzen zu kommunizieren?

00:49:11: Ja es ist so sehr Ihre Agenda und nicht die Agenda des Patienten.

00:49:17: Das ist glaube ich ein wirklich häufiger Fehler, man versucht den Patienten zu früh aufzuklären und hört einer Geschichte nicht richtig zu.

00:49:24: Man versucht dem Patienten etwas zu zwingen das er nicht machen will und nimmt die Belastung des Patienten bei der Exposition nicht wahr.

00:49:31: Bei der Exposition ist es so entscheidend den Patienten nicht in Not zu bringen weil wer ja nicht als der Schmerz hochschnellt.

00:49:38: Vertrauensaufbau bedeutet Meisterschaft aufzubauen.

00:49:42: Das sind also die Dinge, die wir oft sehen.

00:49:44: Oder Kliniker sie sagen ach das ist doch ganz einfach.

00:49:46: Dafür muss ich keine Schulung machen.

00:49:48: Er hat dann YouTube Video gesehen.

00:49:50: Ich kann das.

00:49:51: Es gibt entweder selbst Überschätzung oder mangelndes Selbstvertrauen Und beides glaube ich ist echt riskant Überzeugt von sich ist sieht oft seine blinden Flecken nicht und wer zu wenig Selbstvertrauen hat Der sieht dann wiederum seine Stärken nicht.

00:50:07: Also es ist ein Teil der Aufgabe Die Ausbildung an Beides anzupassen.

00:50:11: Verstehe, ich würd gern einen Schritt zurück zum Patienten gehen.

00:50:15: Was gibt Patienten mit langbestehenden Schmerzen die besten Chancen auf Besserung?

00:50:21: Gibt es besondere Faktoren bei Patienten, die deiner Meinung nach am wichtigsten sind?

00:50:27: Eine positive Haltung ist so wichtig!

00:50:31: Ich glaube wer eine positive Haltung hat der sucht noch Chancens für Veränderungen.

00:50:36: Wenn er negative Haltung hat der sieht nur die Hindernisse im Leben.

00:50:39: Eins der Dinge, an denen wir wirklich arbeiten ist deshalb diese positive Haltung aufzubauen.

00:50:45: Ich kann statt ich kann nicht.

00:50:47: und wenn man jemanden mit dieser Haltung hat, kann man ihn auf die Reise mitnehmen.

00:50:52: Wenn man ein Patienten hat bei dem alles nur ich kann das nicht, ich kann es nicht, dann ist das sehr schwer ihnen auf eine reise mitzunehmen.

00:51:00: Man braucht also durch Haltung, ich möchte gemeinsam mit ihm diesen Weg gehen.

00:51:04: Das haben wir auch bei den qualitativen Studien gehört.

00:51:07: Die Patienten, die wir befragt haben, sagten Wir kamen mit der Hoffnung und mit der Bereitschaft einen Weg zu gehen Und wir wussten nicht genau wie das funktionieren würde.

00:51:17: Es war nicht das was wir erwartet haben und nicht dass was wir bisher im Gesundheitssystem erlebt haben.

00:51:22: Aber es war so viel besser Diese Menschen diese Bereitshaft mit dem Kliniker zusammenzuarbeiten und sich dann coachen zu lassen.

00:51:31: Denn manche Patienten kommen einfach rein und sagen, sie nehmen Sie mit dieses Problem weg.

00:51:35: Reparieren Sie mich!

00:51:36: Und dann sagen wir, naja das können wir nicht.

00:51:39: so eine Lösung haben wir nicht.

00:51:41: Das ist nicht möglich.

00:51:42: Sie haben ja versucht und das hat auch nicht funktioniert.

00:51:46: Gibt es dafür ein Kernelement für diese negative Haltung?

00:51:50: Ich meine... Ist der Schmerz der die Patienten von einer positiven Haltung abhält oder die Angst oder mangende Bewegung fehlendes Vertrauen oder etwas anders, das nach deiner Meinung am wichtigsten ist.

00:52:06: Ja, das ist kompliziert.

00:52:08: ja es gibt so viele Elemente die die innere Haltung betreffen.

00:52:14: wenn jemand sehr sehr negativ gestimmt ist tief depressiv eine wirklich schlimme Kindheit hat kein Ausweg sieht und einfach will dass jemand das wegnimmt und er nimmt eine ganze Menge Medikamente dann ist der Gedanke sich auf einen anderen Weg einzulassen, einfach so schwer.

00:52:33: Aber sie müssen das wollen!

00:52:35: Deshalb gehört zu unserem Gespräch auch immer die Frage wo sehen Sie sich denn in einem Jahr?

00:52:40: Wo möchten Sie sich den gerne sehen?

00:52:43: und dann sagen die Patienten ach nein es ist jetzt hier alles mein los ich werde mich nicht ändern.

00:52:48: Und wenn ich keinen Schmerz hätte wie seh's und wenn sie kein schmerz hätten wir sehe es dann aus ja ich weiß mir auch egal.

00:52:55: okay Wohin kommt man mit so jemandem?

00:52:58: Man kann Menschen nicht zur Veränderung zwingen.

00:53:01: Man kann Gelegenheiten für Veränderungen schaffen, aber man kann sie nicht dazu zwinge.

00:53:06: wenn jemand in diesem Zustand feststeckt wir sehen vielleicht jemand der Medizinrechtlichen Fall durchläuft und sich mit einem Anwalt beschäftigt dann sage ich Schauen Sie Wenn sie damit durch sind Dann kommen sie einfach wieder.

00:53:21: Es klingt als wäre das im Moment Ihre Welt.

00:53:26: Den anderen Weg einzulassen wäre zu schwer.

00:53:28: Also kommen Sie wieder, wenn sie damit fertig sind!

00:53:30: Wir können Menschen nicht zur Veränderung zwingen und manche wollen sich vielleicht auch gar nicht ändern oder haben auch nicht den Glauben dass sie es können.

00:53:38: aber manche Wollen ist vielleicht auch nicht Und das ist auch kein Urteil.

00:53:42: Es ist ihre Entscheidung Das ist Ihre Entscheidung.

00:53:47: Wie sollte die Behandlung chronischer Schmerzen deiner Meinung nach in Zukunft aussehen?

00:53:55: Das hängt davon ab ob ich an die ideale Welt denke oder an die reale Welt.

00:54:02: Also, ich glaube wir haben ein riesiges Problem mit übermedikalisierung, übermäßiger Blittgebung dass man Menschen sagt sie seien geschädigt obwohl sie es nicht sind und das man ihnen sagt Sie müssen sich auf Eingriffe und Medikamente und alles mögliche verlassen um ihren Schmerz zu behandeln.

00:54:23: Wir haben also eine gesamte große Gesundheitsindustrie, die das aufrechte halt.

00:54:27: Es ist so ein bisschen so.

00:54:29: jetzt würde man einen Patienten eine Rolltreppe oder einer Treppe zur Wahl stehen.

00:54:33: welche wird er wohl nehmen?

00:54:35: Nehmt ihr die Treppe, die dann mehr ansteigen?

00:54:37: bitte räutet oder die Rolltrepe und die meisten Menschen.

00:54:41: nehmt die RollTreppe.

00:54:43: unser Gesundheitssystem bietet also viele Rolltreppen an und oft kommen Leute zu uns und sagen wo ist der Rolltreppel.

00:54:50: ich habe die Roll treppe probiert und funktioniert nicht.

00:54:53: Und was ist die nächste Option?

00:54:55: Das ist schade nicht wahr, denn wenn Sie gleich am Anfang die Treppe genommen hätten, hätten sie sich viel Kummer ersparen können.

00:55:03: In der idealen Welt würden wir also eine bessere frühere Versorgung bieten den Menschen keine Angst machen ihnen keine verrückten Informationen über die Verletzlichkeit ihres Körpers geben sondern über Rückengesundheit als Schwerpunkt sprechen und nicht über verschlissene Gelenke darüber, was ihre Gesundheit optimiert und wie sie gesund leben könnten.

00:55:25: Und es gibt dazu Ansätze in der Lebensstilmedizin die ich großartig finde.

00:55:30: aber Die Mehrheit steckt immer noch in diesem alten Paradigma fest und Es gibt eine Gesundheitsindustrie die davon lebt etwa mit Fürbesäulenversteifung für Menschen bei denen wir wissen das ist für die Mehrheit der Fälle keine langfristige Lösung ist, ganz abgesehen von den Risiken.

00:55:48: Aber wir haben ein Gesundheitssystem das das weiter finanzieren wird.

00:55:52: Ich weiß nicht ich bin realist.

00:55:55: Idealerweise wenn wir Gesundheitssysteme hätten die sich an der Evidenz orientierten würde sich vieles von dem was was wir tun würde man nicht tun.

00:56:04: Wir würden etwas ganz anderes machen.

00:56:06: aber wir haben kein Gesundheitssystem dass an der evidenz ausgerichtet ist Die sich, die einen Menschen verdient.

00:56:14: Aus unserer Sicht ist es also wichtig eine alternative Route anzubieten.

00:56:18: Optionen!

00:56:19: Aber wir können den Leuten nicht dazu zwingend die Treppe zu nehmen wenn's ne Rolltreppe gibt.

00:56:25: Ich

00:56:25: weiß es also nicht.

00:56:26: was meint ihr?

00:56:28: Ich würde echt gern wissen was ihr dazu denkt.

00:56:29: ich glaube wir arbeiten in wirklich komplexem System.

00:56:32: Ja ich glaub auch Wir arbeiten in einem wirklich komplexten System und das isst ein sehr fragmentiertes System.

00:56:41: Jeder will überleben, deshalb unterstützen alle weiteren ihre eigenes System.

00:56:46: Es ist viel einfacher ein zweites MRT zu machen und zu sagen Machen wir mal das machen wir mal beim nächsten Mal einfach mal nachschauen.

00:56:54: ja genau denn dann achtet man auf die Wörter die sie benutzen.

00:57:00: es ist schmerzhaft man spricht vom Katastrophisierung und sie bestärken es mit der Diagnose bis zum fünften MRT.

00:57:08: Es zeigt immer noch dasselbe.

00:57:11: Es hilft nicht und das ist das Problem was du sagst, was du gesagt hast.

00:57:18: ich mag das Bild.

00:57:20: Sie nehmen immer den Aufzug die Rolltreppe sie benutzen nicht die Treppe.

00:57:26: Das ist eigentlich unser Ziel mehr die treppe zu nehmen das MRT zu ignorieren und dem Menschen zu helfen zu verstehen Was in ihrem Körper vor sich geht Und jeder Spezialist arbeitet in seinem eigenen Fachgebiet und die Kommunikation untereinander wird dadurch noch viel komplizierter.

00:57:44: Ja, das ist so wichtig!

00:57:46: Es macht alles für alle noch komplizierte.

00:57:49: Deshalb meiden viele Kollegen – das glaube ich – diese integrativen Ansatz ist wirklich etwas Neues?

00:57:57: Ja, es ist ja.

00:57:58: Und deshalb finde ich auch so toll was ihr macht.

00:58:02: Ihr kommt aus einer ganz anderen Disziplin aber wir kümmern uns alle um dieselben Menschen

00:58:07: Genau.

00:58:08: Und wir brauchen eine gemeinsame Sprache für die Patienten, denn das ist so verwirrende.

00:58:13: Einer sagt ihnen das und der andere sagt ihnen dann das andere.

00:58:16: Und am Ende kommt es doch darauf an wen sie vertrauen und wem sie folgen.

00:58:20: Das ist im Gesundheitssystem nicht gut.

00:58:23: in anderen Bereichen sehen wir das gar nicht.

00:58:25: man sieht solche zersplitterten Silos zum Beispiel in der Krebsversorgung nicht Aber im Bewegungsapparat ist das wirklich zersplittert mit widersprüchlichen Botschaften.

00:58:35: Da müssen wir echt besser werden!

00:58:37: Ja, du hast recht ja aber ich mag die Idee.

00:58:41: man nutzt alle therapeutischen Ansätze CFT PRT die fit for purpose Idee von Lorna.

00:58:49: es gibt so viele Ideen und sie alle haben dasselbe Ziel.

00:58:54: wie du sagst nehmt die Treppe.

00:58:56: ja bitte nehm die treppe.

00:58:59: Ich mag das Bild, habe ich das schon mal erwähnt?

00:59:05: Ja...ich muss euch sagen.

00:59:06: Ich war in den letzten Wochen echt viel unterwegs und ich nehme immer die Treppe!

00:59:11: Aber ich bin auch meistens der einziger am Flughafen, der die Treppen nimmt.

00:59:14: Peter,

00:59:20: es ist wirklich ein fantastisches Rahmenwerk, dass du uns vorstellst.

00:59:23: Vielen Dank!

00:59:24: Ich hab soviel Neues gelernt nur indem ich mit dir gesprochen über dich und alles gelesen habe, was du schon auf den Weg gebracht hast.

00:59:34: Gibt es ein zentrale Idee die du unseren Hören-und-Hörer mitgeben möchtest?

00:59:41: Was ist das Wichtigste dass du der Welt mitteilen willst?

00:59:47: Die letzten Worte!

00:59:51: Ja

00:59:53: wenn man Kliniker ist hören sie ihren Patienten aufmerksam und tiefgreifen zu.

01:00:01: Er wird ihnen die Hinweise geben, er will ihn die Hinweisen darauf geben was er für seine Genesung braucht Und für die Patienten gilt?

01:00:12: Geben sie nicht auf verlieren Sie nicht die Hoffnung.

01:00:16: das ist glaube ich das allerwichtigste Was mir immer wieder auffällt.

01:00:21: Ich bekomme viele Briefe und E-Mails von Menschen aus aller Welt auch von Patienten und sie nennen wir

01:00:28: nie

01:00:29: Ein Schmerzwert.

01:00:31: Niemals!

01:00:32: Sie erzählen immer nur, was sie sich zurückgeholt haben.

01:00:36: Es ist immer etwas das sie wieder tun.

01:00:38: Ich bin auf ein Berg gestiegen ich habe wieder angefangen zu laufen ich spiele wieder mit meinen Kindern.

01:00:45: es geht also immer darum Das Leben zurückzubekommen dass einem wichtig ist und oft sehen Patienten gar keinen Weg ihr Leben zurück zu bekommen ohne den Schmerz zu verringern, aber eigentlich ist das zurückgewonnen Winnen des Lebens der Schlüssel.

01:01:01: Sobald sie ihr Leben zurück haben rückt der Schmerzen eher in den Hintergrund und nicht mehr im Vordergrund.

01:01:07: Für mich als Kliniker ist es eine Botschaft was Menschen langfristig wirklich wertschätzen ist ihr Leben Zurück zu bekommen Und dass ist der Weg an dem wir arbeiten müssen.

01:01:19: Die Schmerzwerte scheinen nicht mehr so wichtig zu sein wenn man sein Leben zurück hat.

01:01:24: Ich glaube, wir müssen über den reinen Schmerz hinausgehen und sehen.

01:01:28: Es geht um ein ganzes Ökosystem in dem Kliniker und Patienten mit uns zusammenarbeiten.

01:01:35: Das war jetzt eine lange Antwort nach eurem Wunsch auf ne kurze Antwort!

01:01:41: I think it's awesome

01:01:52: that what you guys did.

01:01:53: Danke, hat Spaß gemacht und ich finde es auch großartig was ihr macht.

01:01:57: Ich

01:01:57: fand das echt cool!

01:01:58: Ich war gerade in London und da kam ein Hausarzt zu diesem Workshop und wir haben darüber gesprochen wie er diesen Ansatz in kürzeren Konsultation für seine Patienten anpassen kann.

01:02:09: Diese Vorgaben aufzubrechen ist so wichtig... Es ist das, was gut für einen Patienten ist solche Gespräche über Fachgrenzen hinwegzuführen Und wir lernen ja auch viel von den Menschen, mit denen wir sprechen.

01:02:22: Das schätze ich echt sehr und ich möchte euch dafür wirklich loben.

01:02:26: Okay!

01:02:27: Thanks a lot!

01:02:28: I'm sending you back the thanks.

01:02:30: Ich gebe den Dank zurück und hoffentlich sehen wir uns später.

01:02:34: Yeah cool and enjoy that coffee right?

01:02:36: Yeah we will

01:02:37: appreciate

01:02:38: it.

01:02:38: Ja cool, vielen Dank und genießt den Kaffee okay?

01:02:44: Sicherheit – das ist ein unsagbar netter Kerl

01:02:48: oder?!

01:02:48: Also...

01:02:50: Mir ist sowieso.

01:02:51: unsere ganzen Interviewpartner sind alle immer total nett.

01:02:54: Und ich habe mir das Gefühl, ich muss mich entschuldigen dass sich nicht so nett bin wie unser Interviewpartnern.

01:03:00: aber woran nicht denn das?

01:03:02: Dass der so tiefenentspannt der Typ

01:03:05: Das ist eine gute Frage.

01:03:07: Vielleicht ist er als Therapeut so gut weil er so tief entspannt.

01:03:12: Ja also Persönlichkeit ist sicherlich das eine Ich muss sagen Englisch sprechenden Kollegen aus, sei es Amerika, USA oder Australien.

01:03:26: Ich glaube die bringen auch so eine gewisse Grundentspanntheit mit und das ist ganz toll.

01:03:31: Es überträgt sich ja auf uns als Interview-Dürmer und bestimmt auch auf die Patienten frohsartig.

01:03:37: Ja man hört richtig seine Leidenschaft daraus.

01:03:41: Aber dass was du gesagt hast am Anfang bevor wir ins Interview gehüpft sind Der hat da schon so ein richtig schönes Framework.

01:03:48: Der hatte einen richtig schönen therapeutischen Rahmen, den er sich bewegt und falls es noch keiner gemerkt hat ich find's halt auch sinnvoll.

01:03:56: vielleicht müssen wir öfter unseren Patienten mal sagen nutzt die Treppe und fahren nicht mit dem Fahrstuhl Wir müssen einfach mehr zuhören.

01:04:03: also Ich finde ist für beide Seiten finde ichs total toll.

01:04:05: Also für mich das was er präsentiert Für mich jetzt als Klinisch arbeitenden Therapeuten oder Arzt, glaube ich ist das wertvoll.

01:04:16: Weil es eine Führung gibt wie du so einen Patienten zumindest mal angehen könntest.

01:04:25: also das finde ich wertvoll und für den Patienten ist es insofern unheimlich wichtig weil er wie wir es auch im Interview gesagt haben ist ja ein großes Konzept indem du dich dann frei bewegen kannst und es integriert eben ganz viele Aspekte.

01:04:41: Wenn wir ganz ehrlich sind, wir wissen ja gar nicht am Anfang, wo wir den Patienten abholen müssen.

01:04:47: Und das ist ja auch noch ein Schwerpunkt, den er sagt, wir müssen dem Patienten dort abholern, woher es ist?

01:04:52: Wir müssen ihm zuhören und gucken was die wichtigen Punkte für den Patienten und nicht für uns als Therapeuten.

01:05:00: Ich muss dann auch kritisch als Praktiker immer hinterfragen haben wir mit der Technisierung Verlernen zuzuhören?

01:05:07: also... sind wir so getrickert, dass wir so schnell so viele Patienten behandeln müssen.

01:05:12: Dass wir den Rahmen und die Zeit uns gar nicht nehmen, die Patient richtig zuzuhören.

01:05:16: Das will man nur sagen.

01:05:17: ja, es gibt eine schöne Studie, die zeigt das glaube ich nach elf Sekunden hört der Arzt nicht mehr zu.

01:05:24: Wir müssen das nochmal raussuchen.

01:05:25: Ich würde jetzt auch keine falschen...

01:05:27: Was hast du jetzt gesagt?

01:05:31: Ja, dass sie vielleicht wieder ein bisschen mehr lernen müssen zuzühren.

01:05:35: Ja absolut!

01:05:38: vielleicht beides.

01:05:42: Also das Lernen zuzuhören ist, oder der Reflex doch irgendwie noch eine Untersuchung zu machen und den Patienten nicht zuzuhören oder nicht ausreichend zuzuführen ist sicherlich ein Punkt.

01:05:54: aber auf der anderen Seite ich glaube es ist auch wir sind ja nun alle Spezialisten wahrscheinlich in unserem Feld und Wir sind auch gewohnt die speziellen Sachen die wir immer machen auch immer zu machen.

01:06:08: Und ich glaube, es gehört dann vielleicht auch gar nicht... Das zuhören mit dem Patienten ist das eine.

01:06:15: Aber auch die Offenheit, auch mit anderen Disziplinen und anderen Experten zusammenzuarbeiten, ist vielleicht auch noch mal das andere?

01:06:23: Ich kann mir nämlich vorstellen dass das... Es ist schon komplex wenn du nicht nur Therapeut bist sondern als zweite Rolle auch noch integrativ oder als Manager arbeiten musst über verschiedene Fachdisziplin von der Komplexität nochmal höher und ist sicherlich auch anstrengend.

01:06:42: Wenn du das Interview, also die CFT mal vergleichen müsstest zu unseren vorherigen Interviews, also zu Lorna Mosley und Samir Pyseskian... wenn du das so im Kontext setzen würdest?

01:07:01: Wo taucht denn das CFT auf?

01:07:04: Also wenn ich Lorna immer mir ins Gedächtnis rufe Es ist eine Schwerpunktsetzung.

01:07:10: Dann finde ich, es ist bei ihm Schmerzen verständlich machen und sich exponieren.

01:07:16: Bei Samira finde ich ergänzende Perspektive auf chronische Erkrankungen zu geben.

01:07:23: Die Komplizen auch?

01:07:25: Genau die Begleitbelastung aber auch die Ressourcen anzusprechen.

01:07:29: was habe ich um das dazu bewältigen?

01:07:32: Und CFT verbindet das Verstehen und die Komplizen noch ein bisschen mit ganz individueller Bewegungs- und Verhaltensarbeit, also sowohl körperlich als auch geistig.

01:07:45: Ich finde es ist eine sehr... Es ist ein integrativer Ansatz der beides mitnimmt.

01:07:52: Lorimer Mosley hat ja auch mit seinem Twin Peaks Modell und das Pacing Prinzip langsam Sicherheit wieder aufzubauen, finde ich hatte er ein ähnliches Konzept.

01:08:05: Ja, also das heißt ja hier Grading heißt es ja im CFT.

01:08:09: Aber das Prinzip ist das ganz ähnlich.

01:08:12: Also die langsames kontinuierliche Überexposition einmal mit einem guten Maß.

01:08:19: Das wiederholt sich dann auch dafür.

01:08:21: Dann sind die eigentlich wenn man ehrlich ist, sind alle gar nicht so unterschiedlich sondern haben unterschiedliche Betrachtungsweise?

01:08:29: Absolut

01:08:29: und vielleicht auch etwas unterschiedlicher Schwerpunkte.

01:08:32: Und das finde ich auch sehr gut weil Wir haben ja auch unterschiedliche Patienten und ich kann mir vorstellen, dass einzelne Patienten von einer besonderen Schwerpunktsetzung auch besonders gut profitieren werden.

01:08:47: Jetzt ist natürlich nur die große Frage für wen es jetzt was geeignet?

01:08:50: Und da habe ich auch keine Antwort drauf.

01:08:53: aber das ist vielleicht auch dein Gespür als Therapeut der da die richtigen Wegweiser nicht.

01:08:57: Ich versuche mal unsere anesthesiologische Sicht mal auf diese schmerztherapeutische Schiene zu lenken.

01:09:04: Wir haben ja ein ganz klassisches Problem mit der Ponf und haben da diverse Medikamente.

01:09:11: Also, Ponf ist das Erbrechen nach?

01:09:13: Genau.

01:09:14: Prospektive Übelkeit in der Brechensreise.

01:09:17: Vielen Dank für die Übersetzung!

01:09:19: Da haben wir eine Abhängigkeit eines Risikoprofiels aus Länge der OP-Geschlecht, nicht

01:09:26: raucherraucheralter

01:09:28: oder opiat vermuteter Opiat gebrauchen.

01:09:34: macht ja ein Risikoprofil.

01:09:35: So dass wir sagen, als klar unter- und zwanzig Prozent Risikroprofil brauchen wir nichts.

01:09:41: ab vormundzwanzig sollten die Patienten am besten Propofol als antiämetisches Narkotikum kombinieren mit einem antiämetischen Medikament.

01:09:50: Ab fünfzig Prozent sollte man sogar Propofolen noch mit zwei unterschiedlichen Antimetischen benennen.

01:09:56: jetzt ist da haben wir ja schon gesehen es gibt gar keinen Eier legende Wollmilchsau.

01:10:02: Wir müssen immer eine Kombination haben für die Ponf aus verschiedenen Seiten, wir therapieren die Übelkeit aus verschiedenen Seiten um das mal so ein bisschen medizinisch übertragen.

01:10:13: ich weiß gar nicht ob das geht aber ist es nicht vielleicht auch ne Möglichkeit unsere chronischen Schmerzpatienten Auch wie die ponf zu behandeln zu sagen Ich habe einfach verschiedene Therapie ansatzmöglichkeiten und kombiniere Das von verschiedenen Seiten.

01:10:31: Ein bisschen CFT, ein bisschen Fit for Purpose und ein bisschen Balance-Modell.

01:10:37: wäre das nicht auch eine Option?

01:10:40: Also ich glaube, dass ist eine Option die aber schon in den einzelnen Modellen schon mit verankert ist.

01:10:45: Die fordern das ja quasi schon ein.

01:10:47: genau was du sagst.

01:10:48: also wir brauchen verschiedene Therapieansätze weil unsere Patienten auch immer unterschiedlich sind.

01:10:54: Und da bin ich ganz bei dir Ich sehe es genauso Dass man verschiedene verschiedene Therapieansätze miteinander kombinieren muss.

01:11:01: Ich sehe nur die ... das Problem eigentlich haben wir noch nicht, die Risikofaktoren, die du ja eben angesprochen hast.

01:11:11: Wir wissen ja nicht welcher Patient irgendwie spricht auf eine besonders gut auf diese oder jene Therapie an und ich glaube dass wird mal in Zukunft noch ein spannender Punkt sein mehr rauszuarbeiten.

01:11:24: Welches Modell passt denn für welchen Patienten besonders gut?

01:11:28: Weißt du was?

01:11:28: Ich hab da mal was für dich vorbereitet.

01:11:31: Eine vierte Folge, ich glaube das ist die Lösung!

01:11:34: Ich glaube ohne die vierte folge kriegen wir das nicht hin.

01:11:37: Ich bin gespannt.

01:11:38: Wir müssen Howard Schuben noch einmal dazu befragen weil wie er das sieht

01:11:41: oder wie

01:11:42: siehst Du das?

01:11:43: Das wären wir auf jeden Fall und ich freue mich schon auf das nächste.

01:11:47: Ja wir haben das glück dass wir ihn sogar live sehen werden sind sogar schon mit ihm verabredet.

01:11:52: wir freuen uns dann Auf die Vorbereitung über unsere viertefolge unserer vierreigen mini serie zum thema chronischen schmerz und werden da das gebiet der pain reprocessing therapy also des der schmerzt verlernden programs von hauert schulner einmal beleuchten.

01:12:13: das wird was ganz

01:12:14: spannend ist.

01:12:15: ich freue mich drauf

01:12:16: auf alle fälle.

01:12:17: dann würde sagen leute ich freu mich wieder dass ihr alle dabei seid so lieb und schaltet nächsten monat wieder Ein wenn es heißt der Schmerzcode ab ersten Donnerstag im Monat, ab sechs Uhr und kann nur sagen Leute bleibt gesund.

01:12:35: Bleibt neugierig!

01:12:36: Wir bedanken uns und freuen uns wieder auf dich wenn das heißt der schmerzkode.

01:12:50: Die im Podcast dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung.

01:12:57: Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der Beschriebenen, oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar.

01:13:07: Die Inhalte erheben weder einen Anspruch auf Vollständigkeit

01:13:11: noch

01:13:11: kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Informationen garantiert

01:13:17: werden.".

01:13:18: Der Podcast ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.

01:13:24: Und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderungen oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet

01:13:33: werden.".

01:13:48: So, when I graduated.

01:13:50: I graduated in New Zealand as a physiotherapist back in the late eighties and you know chronic pain was straight away something that presented is big problem You know in clinical practice And I realised i just didn't have skills to manage it.

01:14:06: so went did further study in Australia As manual therapist then realized very quickly those weren´t the skills Helpt mir, managte es.

01:14:16: Und so setzte ich mich auf ein bisschen der Reise, das war eine parallel klinische und recherchische Reise zu gehen, ob wir besser machen können um diese Menschen zu bewahren, weil oft die Träume, die wir hatten, waren für einen short-term Vorteil bestehend und manchmal waren sie nicht effektiv allgemein.

01:14:35: Das ganze paradigmstrukturale Paradigme hat einfach nicht gehalten.

01:14:42: und es war nicht adäquat zu erklären, was losging.

01:14:46: Es war adäkuat, um die Kehr zu geben, das für diese Patienten wichtig war.

01:14:51: Es ist ein langer Weg von der Reflexion, von Studierungen, von Adaptingen... Und honestly, Feedback aus den Patienten war wahrscheinlich eine wirklich fundamentaler Part dieser Zeit.

01:15:05: Die Leute kommen zurück und sagen, ich bin noch besser!

01:15:09: Es hat nicht funktioniert.

01:15:11: Ich kann noch nichts machen mit meinem Leben, das ist wichtig für mich.

01:15:15: Und realisieren, dass eigentlich die Tools genug

01:15:19: sind.

01:15:20: Ja und was eigentlich leadst du zu entwickeln

01:15:23: in

01:15:23: der C of T oder Kognitive Funktionstherapie?

01:15:27: Ja also das war ein evolutionärer Prozess auch.

01:15:31: Und ich starte mein PhD im Mitte des neunten Jahre.

01:15:36: durch das gesamte Traum, und dann mein Post-Up in der jüngsten Akademie.

01:15:45: Wir hatten einfach mehr oder weniger Fragen, wir fragten Fragen um die aktuellen Beliefs, um den Schmerz.

01:15:51: Wir waren Physiotherapisten, wir haben alle etwas zu tun mit dem Körperposter und Bewegung, was es bedeutet?

01:15:58: Und also konnten wir nur ein paar dieser Beliefsysteme testen und realisieren, dass die Dinge, die wir dorthin waren, nicht wahr.

01:16:07: Und also mussten wir dann adaptieren, was wir gemacht haben und wie wir arbeiten konnten.

01:16:14: Und ich denke, dass es im Sinne des Erwachsenen ein bisschen eine Wege ist für die Verstehensverkaufung der Schmerz, der Entdeckung von der Rolle einer Person, Beliefs- und Emotionen und Behaviour.

01:16:28: Wir konnten das in großen langen Studierungen, randomisierten Kontrollen und... Detail by mechanical studies, you know a whole variety of different kind research paradigms have given us a lot information around the nature pain and then working in clinic as well.

01:16:52: I've worked part-time always clinical practice like trialing stuff Und dann mit Kollegen zu versuchen, was wir tun können.

01:17:01: Können wir das in einer Weise packen?

01:17:08: Das macht Sinn für andere Klans und für die Patienten.

01:17:13: Also ist es so, dass CFT sich von hier aus evolved hat.

01:17:17: Ich erinnere mich an eine Konversation mit Kollegen in Norwegen, wo der erste Traum war, bei dem wir gesagt haben, warum wir das nennen?

01:17:27: Was soll man

01:17:28: nennen?!

01:17:29: Es ist nicht CBT, weil es ein wirklich stark funktional-behaviores Element ist.

01:17:37: Wir sagen, dass es eine kognitöne Komponente gibt und es einen stark behavioren Komponent, aber das ganze Funktionalkomponent ist zentral für diese, die nicht CBTs sind, also wir nennen sie CFT.

01:17:49: Das ist so stark!

01:17:51: Ja, okay...

01:17:53: Und ich denke, der Interventionär ist ziemlich guter Name.

01:17:59: Es hat ein sehr starkes kognitiver Komponent, aber einen sehr, sehr starken Funktional- und Behavioural Komponent zu es.

01:18:07: Okay?

01:18:09: Wenn du es sehr kurz machen musst, wenn du nur ein paar Szenen benutzt, um das CFT zu beschreiben... Was ist die Vorstellung für eine

01:18:24: kleine Idee?

01:18:24: Ja!

01:18:25: Ich denke... Ja, also wenn ich mit einer Patientin reden wollte, was ist das?

01:18:29: Ich würde sagen, dass es eine Art Übung hat, die dir zu verstehen, was mit deinem Pein und deinem Körper geht.

01:18:38: Und deine Erfahrung.

01:18:38: Das macht einen Sinn.

01:18:39: Es gibt ein Komponentum, um eine sensuelle Sicherheit und Konfidanz in dem Körper zurückzuhalten, damit man reingegangen wird mit den wertvollen Aktiven.

01:18:49: Und es ist ein anderes Komponent, welches um Lifestyle verändert wird, um die Person zu helfen und einen healthy Lifestyle zu reingangieren.

01:18:57: So sind das drei körperliche Elemente der CFT, um sich im Grunde des Stärkens und dann in einem Healthy Lifestyle konfidiert

01:19:05: zu werden.

01:19:05: Great Peter!

01:19:06: Das ist wirklich ein faszinierender neuen Konzept, was du entwickelt hast.

01:19:12: Ich denke, dass du dich mit den Zutaten von vielen Jahren beobachten wirst.

01:19:19: What do you think, if we talking about understanding pain.

01:19:23: Do you thing that CFT can help us understanding chronic pain or is it designed to understand beyond like a pure body medical or structural model to understand pain?

01:19:36: Yeah so underpinning CFT as a clinical reasoning framework.

01:19:42: Wir haben diese Framework, die alle potenziellen Faktoren, die in der Patient-Pain-Experienz sein können.

01:19:49: Wir consideren Pathologie als eine der Domäne und wir consideren Bewegungen wie ein Domänen oder physische Faktor.

01:19:56: Wir considerationsieren die Person's Lifestyle, ihre Belastung, ihre Emotionen, ihre Lüge, die Tischesensitivität, ihre General-Health oder die Gesundheitskombinität.

01:20:04: So based on that kind of framework... Die Klinik exploren mit dem Patient, was die relevanten Faktoren von ihnen sind.

01:20:12: Dann prüfen wir sie und rollen sie aus den Flächen.

01:20:15: Wir identifizieren natürlich eine spezielle Kapazität, bei der es relevant ist.

01:20:20: Und dann, based auf dieses Framework, reden wir mit dem Patienten, woran die wichtigsten Elemente in diesem Prozess haben, um diese verschiedenen Domänen zu machen.

01:20:31: Es ist so holistisch!

01:20:32: Oft sagen die Patienten das.

01:20:33: Du bist der erste Mensch, um meine gesamte Gesundheit zu machen und wie die Schmerzen mit meiner gesamten Gesundheit sitzen.

01:20:42: Keiner hat das vorher gemacht.

01:20:44: Ich habe nur über mein Backen gesprochen.

01:20:45: In dem Fall hatte ich eine Frau im Freitag gesehen, die wirklich gesagt hat, dass du der erste Person bist, die sich auf alle diese Dinge betreffend ist!

01:20:52: Denn ich habe all diesen verschiedenen Gesundheitswesen.

01:20:54: Ich wusste nicht, wie sie es connectiert haben.

01:20:56: Und ich denke, das ist was das klinische Risikoprojekt macht.

01:21:00: Es betrifft den ganzen Menschen.

01:21:04: In der whole health of their beliefs and emotions.

01:21:06: Their social environment, you know all those factors go.

01:21:10: what are the key elements that emerge from this story?

01:21:14: And often these things at the patients will tell us it's not like we go.

01:21:18: oh This is how I did as its more like How Is It?

01:21:22: Ja, wie ist es für dich?

01:21:23: Was ist deine Erfahrung mit dem Schmerz und wie es auf deinem Leben impactsiert.

01:21:26: Und du weißt auch, dass du die Funktion der your confidence in deinem Körper bist.

01:21:30: Du hast die Möglichkeit zu engagieren bei deiner Aktivität oder Leidenschaften oder Arbeits- oder physischen Aktivitäten.

01:21:36: Was ist diese Erfahrung für dich denn?

01:21:38: Was sind die Patterns für deinen Schmerzen?

01:21:41: Insofern geben wir uns alle die Informationen.

01:21:43: Wir haben einfach den

01:21:46: Schmerzer gebraucht.

01:21:48: So ist das ein wirklich breites Schmerzwert.

01:21:51: Es muss sein, weil das ist was die Forschung sagt.

01:21:54: Das ist eine komplizierte Beste.

01:21:57: Der Schmerz ist wirklich kompliziert und multifaktorisch.

01:22:01: Und es ist individuell spezifisch.

01:22:03: Die Generik-Education macht keinen Sinn an Patienten, wenn sie nicht mit ihren Erfahrungen sind.

01:22:11: Was ist der wichtigste Teil des Schmerzes?

01:22:20: beyond structural damage.

01:22:24: So, there's quite good research around this.

01:22:27: now to go what are the big predictors of panchronicity?

01:22:31: and some of them genetic?

01:22:34: Some early life exposures?

01:22:37: we know that.

01:22:38: but cognitive and emotional behavioural responses to pain, that you know.

01:22:47: if a person has a belief in their body then pain means damage.

01:22:51: And they become frightened and distressed and start over protecting the body and avoiding stuff.

01:22:57: They lose things on there life.

01:22:59: it sets up vicious cycle that kind of wraps the whole nervous system up So its like teasing those elements around.

01:23:09: Wir haben ein Gesundheitssystem, das uns sehr viel verabschiedet hat.

01:23:15: Wir werden die Menschen beschreiben und sagen, dass sie geschworen sind.

01:23:20: Dann wird die Patientin fritzt und betrifft und beginnt, um alles zu beobachten.

01:23:24: Und dann wird sie gestresst.

01:23:26: Es ist nur der perfekte Sturm für den Schmerz.

01:23:29: Wir haben es in unserem Gesundheitssystem

01:23:33: geredet.

01:23:36: Was ist die Rolle der Beliebungen und Interpretationen in den persistenten Schmerzen?

01:23:45: Unerwartete Antwort.

01:23:46: Ja, genau!

01:23:49: Ein meiner Kollegen hat eine Mediation-Analysis von CFT gefragt, warum es nicht funktioniert.

01:24:01: Und so war ich able to look at mediators for the effectiveness of us and for a reduction in disability.

01:24:09: The key mediators were a reduction pain, a reduction on pain-related fear or reduction in pain catastrophizing.

01:24:17: So catastrophic thinking.

01:24:20: I'm never gonna get better.

01:24:21: you know i'll work again.

01:24:23: no control over my pain.

01:24:24: So these are strong cognitive factors Improven und Self-Effekty war ein wirklich großer Teil.

01:24:32: Das ist nur das Konfidanz in meinem Körper, um alles zu tun, um zurück zu arbeiten, mit meinen Kindern zu spielen, zu engagieren, zur Aktivität.

01:24:42: Das war ein sehr wichtiges Element.

01:24:43: Und ich denke... Wir sehen auch das als eine Veränderung der physischen Behaviour.

01:24:50: Wir konnten measuren, wie eine Person bewegt, bei jeder Betriebe.

01:24:55: Session, over a period of three months.

01:24:57: And we saw things like as people got better they started moving faster and further.

01:25:03: so We know that when a person's in pain They slow everything down.

01:25:06: it is Like the handbrake goes on.

01:25:08: You Know Everything becomes slower and stiffer and more guarded.

01:25:11: As they get better they move freer and less.

01:25:15: you know Faster and freier.

01:25:17: So we see-we saw A combination Of these kind of reduction In pain.

01:25:21: Pain beliefs increase in confidence and a change in physical behavior seem to go together.

01:25:29: In terms of people saying I'm getting better, I am

01:25:31: recovering.".

01:25:33: And that's the shift mindset around a positive understanding that pain is complicated it not an accurate sign being damaged as more of a system hypersensitive because all these different factors unraveling those factors building confidence back into body und nicht den Körper zu protekten, sieht so aus wie ein wichtiges Element für die Verkaufung von warum Menschen besser sind.

01:25:59: Und unsere Mediation- und Analysenstudie sowie unsere Qualitätsstudien zeigen diesen Prozess.

01:26:06: Ich

01:26:07: denke das ist perfekt.

01:26:08: Es ist Zeit, etwas Fertipotikstrategie oder eigentlich die Prozesse zu machen.

01:26:15: Ja.

01:26:16: Bevor Sie eine Patientin sehen, ist

01:26:19: es

01:26:20: da was,

01:26:21: Du

01:26:22: bist

01:26:22: v.a.,

01:26:23: wenn du die Patientin vorstattest, wirst du wissen, ob es die wichtigsten Elemente sind, was du wirklich fokussiert hast, bevor du beginnst?

01:26:32: Ja, natürlich!

01:26:36: Mit der ersten Session haben wir normalerweise eine Stunde und das ist, weil wir die ganze Geschichte des Patienten bekommen wollen.

01:26:44: Bevor sie kommen, füllen wir sie, ich weiß nicht, ob ihr mit dem Aurebro-Scrownie-Tool seht... Das ist wie ein zehn-Eitem-Schritte von Steven Linton, das klingt sehr basic.

01:26:56: Wie lange du die Schmerzen hast, Schmerzstattung, Disabilität, Leidenschaften, Stress und Anzeihung.

01:27:03: Es hat eine ganze Menge Beliefs, Depressionen, Belieferungen um Arbeit, Beliefen um Aktivität, BelIEFEN um Verkaufung... Es hat viel Kognitiv-Emotion, Emotionen sowie physische Leiden.

01:27:17: Ja, pain level.

01:27:17: So we get them to do that and it gives us a very broad high-level kind of screening as the profile at that person?

01:27:25: We find that very helpful.

01:27:27: just to kinda you know get an idea with complexity in the

01:27:30: problem."We

01:27:32: also ask patients before they come about their short long term goals.

01:27:36: so thats really interesting because its gets them think about why they want to come.

01:27:42: And the short term goals are often around pain relief.

01:27:44: Die long-term Goals sind fast immer, ich will mein Leben zurück.

01:27:50: Ich möchte mit den Kindern spielen und arbeiten, machen some Gardeningen, gehen für eine Runde, werden streng sein, verabschieden die Long-Term ... whatever es ist, Maintainer-Dependants.

01:28:03: Aber das ist immer funktionell!

01:28:04: Und das ist wirklich hilfreich, weil wir versuchen, die Intervention gegen diese long term Funktional-Goals anzuhalten.

01:28:12: within the interview we it's very free.

01:28:15: so the first question we ask a patient is can you share your story?

01:28:19: and often they'll go well.

01:28:21: like where do I start?

01:28:22: so i will wherever its important for u an.

01:28:24: often they started at really important point not now maybe.

01:28:30: You know are used to be this really fit healthy strong person am now feel broken and weak and vulnerable or could be starter when i sixteen win my family.

01:28:41: Die Welt ist weg.

01:28:42: Sie erzählen dir etwas, was wirklich wichtig ist und wir haben das mit ihnen entdeckt.

01:28:48: Was ist deine Geschichte?

01:28:52: Wie fühlst du dich in deinem Körper?

01:28:53: Wo wirst du sich lieb zu sehen, wenn du kein Problem hast?

01:28:58: Was wäre dein Ziel?

01:28:58: Sag mir über deine soziale Situation.

01:29:02: Es geht um... die Hütte von einem Auto oder in den Motor zu kommen und sagen, was passiert in deinem Leben?

01:29:07: Kannst du mir das erzählen?

01:29:09: Und dann arbeiten wir nach dem, welchen Barsch für sie ist.

01:29:15: Also warum kann man nicht zurückgehen?

01:29:17: Was sind denn die Dinge?

01:29:18: Es ist so, ich habe keine Konfidence an meinem Körper.

01:29:21: Um was zu machen?

01:29:21: Sie sagen, ich kann nicht sitzen oder banden oder fliegt.

01:29:24: Darum können wir das beobachten.

01:29:26: So werden sie die Begründung essentially... Wir identifizieren die Dinge, in denen sie keine Konfidanz haben oder die Freude machen.

01:29:34: Und dann explodieren wir sie in der Examinierung.

01:29:38: Die Examination ist sehr behavioural und wir benutzen diesen Exposure-Model, welcher auch von anderen Gruppen recherchiert wurde.

01:29:47: Aber wir sind wirklich interessiert über den Prozess des Bildungskonflikts zurück.

01:29:52: Was einiges unserer Arbeit hat, ist, dass Leute mit Schmerzen kommen.

01:29:57: Sie kommen mit all diesen Regeln an.

01:29:58: Und sie haben das oft gesagt.

01:29:59: Du brauchst dein Korb, fängst dich zurück, du rutschst dir nicht zurück, wenn du rückst.

01:30:05: Wenn es kürzt, evtl.

01:30:06: Es gibt so eine Überprotektion im Körper und was wir in unserem Arbeit gefunden haben ist, wie man Menschen relaxieren kann und sich ihren Körper nicht beschreiben, desto mehr schmerzen die Gefahr.

01:30:20: Und dann wird die Konfidanz geübt.

01:30:21: Dann starten wir mit den Städten, wie sie sich in ihrem Welt engagieren können um diese Patterns zu verändern, weil sie friedlich sind oder dass sie eine Idee haben, dass man immer nach vorne und zurück sitzen sollte und es ist gefährlich.

01:30:42: Diese Räume schliessen Leute.

01:30:44: Und das ist dann, wo wir nach unten sitzen und sagen, hey, lass uns alles einsteigen.

01:30:48: Was hast du erlebt?

01:30:48: Ich habe dir eine Geschichte gehört, wir haben dich examiniert.

01:30:53: Was habt ihr erlebt jetzt?

01:30:55: Was verstehst du?

01:30:56: Und oft wird sie mir erzählen was sie gelernt haben.

01:30:59: Ich weiß nicht mehr, wie ich sie erzählt habe.

01:31:01: Sie haben gesagt, wow, ich kann es jetzt anders sehen als ich.

01:31:03: Das macht Sinn!

01:31:04: Jetzt habe ich gemerkt, wie viel ich mein Körper protectiere und wenn ich es relaxe, fühle ich mich besser.

01:31:09: Das macht mich denken, ich bin nicht so gefährlich wie ich gedacht habe.

01:31:13: Die experientielle Erleichterung schiffst wirklich, das kontradikiert die Person's Belastung.

01:31:17: Es ist nicht um sie zu leuchten, sondern um es mit ihnen zu beobachten und eine Reise kreieren.

01:31:23: Sie wollen also dort, wo sie gehen wollen.

01:31:26: Die Klinik unterstützt sie.

01:31:28: Wir geben sie mit den Geschäften, bei denen man denkt.

01:31:35: Movement Skills, Building Confidence.

01:31:38: So they can get back to doing stuff that they value and want do in their life

01:31:42: again.".

01:31:43: die Weise, in denen ich gedacht habe und mir gezeigt habe, dass diese Beliefen eigentlich nicht wahr sind.

01:32:02: Nicht weil das was ich gesagt habe, sondern weil ich es erlebt habe.

01:32:10: Und das ist das Behaviourale.

01:32:14: Das Behaviourelle ist wahrscheinlich der stärkste Komponent dieser Session.

01:32:20: Zuerst dachte ich, dass es ein sehr langer Journey sein könnte, aber wenn du sagen wirst du, wie es aussieht... short journey for the patient or is this different?

01:32:35: Yeah,

01:32:36: it depends.

01:32:37: For some it can be very transformative and short And for others its much harder.

01:32:47: We've tried to look at why Some of things are hard for people how they think Kognitiv Flexibilität, wie adhérent du bist zu einem Beliefsystem sind wahrscheinlich wichtige Dinge.

01:33:05: Aber wir wissen auch, dass es andere Bereiche gibt für die Verkaufung von sozialen Situationen.

01:33:14: Leute mit sehr schwerer Psychopathologie sind vielmehr schwerer, um auf eine gehandelte Reise zu engagieren.

01:33:24: Ich habe gestern ein Chat gesehen, der einfach durch einen verletzten Divorce in these under so much stress and it's really hard for those people to engage in a change journey when they've got a lot of really tough stuff in their life.

01:33:39: So yeah, some people can be very quick an others is much harder as little

01:33:43: bit dependent about how long the experience pain in the past.

01:33:48: not really.

01:33:50: Das ist das Ding, was mich wirklich interessiert.

01:33:53: Ich sehe Leute, die über thirty Jahre Schmerzen haben, die sich so schnell verändern können und es sagt mir, dass sie nie die Möglichkeit haben zu verändern, wo man jemanden sehen kann, der relativ kleinere Schmerz hat, wie ich denke, ein paar von diesen sozialen Psychopathologie-Faktoren sind wahrscheinlich mehr Obstkünfte für Recoverie als Schmerzer Schmerze.

01:34:19: Ich war nur in London und wir hatten einen Arbeitsmarkt mit einiges von verschiedenen Kassens.

01:34:26: Es gab eine Frau, die vorhanden ist.

01:34:27: Sie war sehr traurig.

01:34:29: Sie hatte viel Trauma, sie war sehr gefährlich, eine wirklich schwierige Situation.

01:34:39: Seine Zeitung wird sehr schwer.

01:34:40: Aber dann haben andere Leute gesehen... Sie haben es einfach sehr gut gemacht, nur von der falschen Information.

01:34:49: Es hat keine Ahnung, was zu tun ist.

01:34:50: Ein junger Junge hat fünf Jahre nach Hause geholfen mit chronischem Schmerzen und war freundlich, weil niemand hat gesagt, dass ich etwas anders mache.

01:35:02: Manche Leute sind eine Möglichkeit zu verändern und andere werden nur ein hartes Zeitveränderung haben, weil sich alle diese anderen soziale Trauma-Faktoren in ihrer Leben

01:35:14: überstehen.

01:35:15: Wenn du startest mit der ersten Kontakte zu den Patienten hast, fühlst du dir manchmal, dass all die Informationen, was du für ein Patient bist, zu viel und das Prozess ist zu schnell.

01:35:32: Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich etwas mit meiner Information ein bisschen zu spüren

01:35:37: muss.

01:35:37: Ja, absolut!

01:35:38: Es ist eine Überwärmung, es gibt so viel Informationen und ich muss sie in die nächste Session beobachten.

01:35:45: Wie geht's dir mit deiner Party-Gidee?

01:35:47: Absolut!

01:35:47: Ja, also ... ja, hundert Prozent.

01:35:49: Also, ich denke, der Natur des Personennachs ist, wie du immer den Patienten dansen, wir bekommen nicht den Patienten zu dansen.

01:35:57: Das macht Sinn.

01:35:59: Wenn Sie wollen gehen, wofür sie Tango dansen.

01:36:03: Das ist so wichtig, und auch die Sprache.

01:36:05: Wir müssen die Sprachen sprechen, die sie verstehen.

01:36:09: Und weniger ist es besser.

01:36:10: Ich bin wirklich groß um Dinge zu machen, sehr einfach.

01:36:15: Für Patienten, sie brauchen nicht komplikte Explanationen.

01:36:18: Sie müssen nur wissen, ob es safe ist oder nicht.

01:36:23: Kann ich das?

01:36:24: Es sind oft sehr simple Dinge.

01:36:27: Nicht komplikate Dinge, die man braucht... Und das ist, was wir brauchen als Konditionen zu tun.

01:36:34: Was die Patientin will und was ihre Bedürfnisse sind.

01:36:37: Was ihre Konzerte sind, damit unser Kehrer sie nicht unsere eigene akademieliche Interesse hat um einen Essai für sie zu schreiben.

01:36:47: Das ist wahrscheinlich eine der wichtigsten Jobs, die wir haben als KONNITIONS.

01:36:59: How we adapt our communication style to the individual.

01:37:03: So important!

01:37:04: Yeah,

01:37:06: when you have a second or third time contact with your patient how do actually help the patient reconnect with meaningful activities rather than simple exercise more?

01:37:20: Yeah,

01:37:21: yeah, so great question.

01:37:24: everything that everything we give a patient is anchored on functional recovery.

01:37:31: So no exercises given that's not directly anchored in the goal of this and will make that explicit it.

01:37:39: like you know if u wanna, you can't sit then we'll give you strategies to set.

01:37:45: If you want to ride a bike well give you strategy to write a bike.

01:37:50: or if you wanna lift.

01:37:51: your kids were gonna teach ya how to lift.

01:37:52: So ist es komplett enttäuscht.

01:37:55: Und dann revisieren wir die Patientinnen und Patienten und sagen, okay, so wie ich eine junge Frau hatte ... Es ist wirklich verabschiedet.

01:38:04: Wer die Mutter ist, der Gold ist um das Spiel mit den Kindern zu spielen.

01:38:09: Was ist so ein Spiel?

01:38:09: Wie sieht es sich aus?

01:38:12: Sag mir was du willst und wir schaffen Möglichkeiten um was du möchtest.

01:38:17: Sie sind sehr enttäuschig.

01:38:19: Wir createn Environments, sie sind sehr funktionierend.

01:38:22: Ich sage oft zu Menschen, ich mag nicht, wenn ihr diese Übungen macht.

01:38:29: Ich mag wirklich über dein Leben.

01:38:32: Wenn du das in deinem Tag zu Tag verabschiedest, ist es okay.

01:38:35: Und dann in den Falle der physischen Aktivität, sagen wir, was liebst du?

01:38:40: Wir sagen nicht, dass du A, B oder C tun solltest.

01:38:43: Lass uns etwas machen, was Spaß ist und sobald du continue machst.

01:38:49: Ein weiteres tolles Beispiel war eine Frau von Assour in London, die sagt, ich liebe die Gymnähe!

01:38:53: Ich gehe zur Gymnüse und bin immer schlimmer.

01:38:55: Was liebst du?

01:38:56: Sie sagt, sie liebt Musik.

01:38:57: Ich sage, alles geht gut!

01:39:00: Don't go to the gym.

01:39:02: That sounds like torture, you know?

01:39:04: So part of that is again understanding the patient's values and things they want get back in their life making sure everything we give them is just building confidence to do it essentially.

01:39:18: Yeah could you explain how you can do this in practical terms?

01:39:24: Für Beispiel, die Frau mit der Mutter, wenn du versucht hast, es besser für sie zu liefern.

01:39:30: Wie machst du das?

01:39:36: Ja!

01:39:36: Zum Beispiel,

01:39:37: um sie zu lernen, um es besser zu machen.

01:39:40: Ja, also, Sie hat es mir gezeigt.

01:39:43: Sie hatte einen großen Episod des Backpaints und war wirklich gefährlich von Bendingen und Liftingen.

01:39:49: Also hat sie es einfach erweitert.

01:39:51: So, dass sie es nicht lief.

01:39:52: Sie war wie eine Fright-Nummer.

01:39:53: Und als sie... sehr hoch und dann, als sie nach links ging, hat sie sich ganz schnell zurück.

01:40:00: Und also die erste Seite ist es, einfach um ihr confidence zu binden.

01:40:06: Also wir starten das in einer non-weightbearing Position, so wie auf deinem Back, nehmt du deinen Stuhl, auf deine Hände und Niesen, riechst du zurück, rennst dich zurück, sitzt, bennst vor und dann verabschiedest du.

01:40:19: Das ist der Gratid.

01:40:20: was wir nennen Gratid Exposure.

01:40:22: Und dann, wenn sie von Sitzung zu Bending gehen kann, dann die Squaddinge, die Semisquaddinge und dann starten wir eine Lichtweite mit einem Kilogramm, zwei Kilogramme, drei Kilogrammen oder vier Kilogrammes und dann, ihr Kind war acht Kilogramms.

01:40:38: Also haben wir das gerade gebildet, ein starkes Bild der Konfidence.

01:40:44: und sie war nicht überwältigt.

01:40:48: Man sieht das, ich sage es oft als wenn ich das zeige.

01:40:51: Es ist ein bisschen wie Rockfliming.

01:40:53: Wenn du fritzt in den Höchsten, wirst du nicht auf eine vertikale Fase gehen.

01:40:58: Du beginnst mit etwas leichtes und bilde einfach die Konfidanz.

01:41:01: Dann bilde man mehr Komplexität und macht immer der Patient sicher, dass er sich sicher fühlt.

01:41:07: Und das ist warum die Rolle des Coaches so wichtig ist.

01:41:10: Man will nicht mit einem gefährlichen Person, der weiß nicht was sie tun wollen und wer er ist.

01:41:15: Du willst mit jemandem, der wirklich konfidant und calm und direktiv ist.

01:41:21: Denn das ist für diese Patienten was es so ist.

01:41:23: Sie sind sehr terrifft!

01:41:26: Über eine Zeit von vier Wochen können wir ihn dann auf einen eight Kilogramm Gewicht nachdenken, wie sein Baby aus dem Kot war.

01:41:35: Und das war eine tolle Wünsche für sie und dann konnte sie nach Hause trainieren.

01:41:39: Dann war es so, was ist mit den anderen Spielern?

01:41:41: Um auf dem Boden zu gehen, um die Kette auf der Erde zu holen... Wir mussten uns einen Lauf von einer similen Erweiterung an ihren Babys hinbekommen.

01:41:53: Im Moment, wenn du dich in ein Kot hast oder in eine Prämie gehst, schau dir einen Schwung an, wie immer er war.

01:42:01: was für sie wichtig war.

01:42:05: Wir praktizieren es, und dann geht sie nach Hause und praktiziert sich.

01:42:08: Es ist die Sicherheit zu bauen, dass wir das tun wollen.

01:42:13: In diesem Prozess haben wir nicht mehr Menschen übernommen, um ihre Körper zu verabschieden.

01:42:22: Wir sagen uns, dass du dein gesamtes Körper nimmst.

01:42:30: Nicht überkontraktiere deine Körper.

01:42:33: Das ist nicht hilfreich, sondern effektiv.

01:42:39: Du siehst, du machst das

01:42:44: über vier Wochen.

01:42:46: Bist du mit ihr einmal oder zweimal?

01:42:50: Ja, so depends on the case again but if someone's really frightened we would meet with them weekly for the first couple weeks and then fortnightly.

01:42:58: And every third week.

01:43:01: so we gradually weaned off.

01:43:03: us essentially cause its like.

01:43:04: there is an interesting kind of image around learning to drive a car where you first drive with that person in your car.

01:43:15: You've both got the steering wheel.

01:43:17: Der Trainer des Fahrzeugs sitzt zurück und du schaust sie einfach.

01:43:21: Und dann sagst du dir, dass du sie direkt verwendet bist.

01:43:23: Und nach einigen Tagen steigest du in deinem Leben.

01:43:26: Und ich denke für Patienten, die so eine similarlye Reise sind wie bei Beginn, wir arbeiten mit dir und supporten dich deutlich.

01:43:32: Und als du deine Skills bauen willst, brauchst du uns weniger und dann können wir ... Wir trauen euch auf und machen eure eigene Sache und versuchen es aus.

01:43:39: Wenn du einen kleinen Verkauf hast, bringt ihr dich wieder hin und checkt dich an und sagt, wow!

01:43:42: Sie haben eine Schmerz, was ist passiert?

01:43:44: Lass uns helfen, um es zu veröffentlichen Taylor, der Programm.

01:43:47: So ist kind of like a gradual journey leading the clinician less and less as you build your own skills in confidence to manage your pain yourself.

01:43:59: Yeah it's more from therapist or coach right?

01:44:02: Yeah hundred percent yeah!

01:44:03: And I think that is really important for the clinician understand what they are doing is a process of empowering someone become their own clinician.

01:44:13: essentially Es

01:44:17: klingt so, dass die Kommunikation und das Täter alles zu den Patienten brauchen.

01:44:22: Das ist noch ein kurzes Element.

01:44:25: Was denkst du?

01:44:25: Hundert

01:44:26: Prozent!

01:44:27: Ja, hundert Prozent, ja.

01:44:28: Es ist der Zentrum, weil die Natur des CFT-Karrens ist um Personenzentrum.

01:44:34: Es geht darum, was für sie relevant ist oder was für ihnen wichtig ist.

01:44:41: Was sind die Dinge, die sie in ihrer Lebensbewegung wollen?

01:44:44: tailor the intervention towards.

01:44:47: So that involves really clear communication, often deep communication and you know a lot of flexibility from the clinician as well to go.

01:44:58: yeah let's play...let starts.

01:45:04: the patient wants to dance.

01:45:05: okay

01:45:09: if you look at them CFT what actually Fits mit dem Konzept von Nordseplastik-Pain.

01:45:18: Was ist

01:45:19: das?

01:45:19: Wir haben

01:45:19: viel über das Gefühl, dass

01:45:22: es ein Grupp ist.

01:45:23: Ich arbeite in der Primerik hier und wir bekommen alles, was da kommt.

01:45:29: Wir bekommen Leute, die mit Disprolapsen kommen oder so.

01:45:38: Das ist was wir tun.

01:45:39: Und so, wir bekommen eine echte Mischung von Menschen mit, ich denke, keine Plastik-Elemente und keine Sektivelemente für ihre Schmerzen.

01:45:50: Du kennst jemanden, der sehr sensitisiert ist für die Spinalflexion, die Rotation

01:45:55: etc.,

01:45:55: aber sie haben diese negativen Belieferungen und sie sind veröffentlichend und überprotektiv.

01:45:59: Also sehe ich oft, dass es eine ganze... Offen des Kreditpainten ist nicht eine klare Differenzierung.

01:46:07: between one pain type and the other.

01:46:09: You often see it's a whole mixed bag of pain types, so you'll see... For example I saw this lady who came in with terrible back pain.

01:46:24: she is highly sensitised but she is over guarding her back and hurting her.

01:46:29: also frightened Local tissue sensitisation processes, which are often linked to their physical behaviours.

01:46:45: And then these kind of top-down factors that link stress on the thoughts and emotions.

01:46:50: so within our clinical reasoning process we don't go oh we're treating nociceptoplastic pain or nociseptopain we're going to treat you in a person.

01:47:03: We're targeting the factors that drive pain not a pain type itself.

01:47:08: So, you know where there's really strong emotional driver.

01:47:12: clearly these are no se plastic processes were.

01:47:16: they're really strong belief systems that can drive physical behaviors and manifest in no se septic pain.

01:47:25: so it is part of the whole system.

01:47:30: but what we wouldn't say?

01:47:31: as we see a lot people who would have no se sceptic pain Wer wir mit ihnen arbeiten, kann es unglaublich helfen.

01:47:39: Ich denke, ich habe einen Schapel gesehen, der eine sehr sensitisierte Spinalstruktur hat für jede Erleichterung.

01:47:48: Aber er war gefeuert zu guarden diese Strukturen!

01:47:51: Es war lokal.

01:47:52: Er hatte einen lokalen Verbrauch mit einem Fasche-Grundblock, aber das lief nicht.

01:47:57: Aber seine Behaviour waren überladen bei diesen Strukturen.

01:48:00: Wir haben ihn nur auf den Boden zurückgeblieben, um ihn zu relaxieren und ... Und er hat sich nicht geändert, wie er bewegt und seine Schmerzen reduziert.

01:48:12: Er war auch verheiratet.

01:48:13: Es ist die ganze Person, der auf dem Kopf geht.

01:48:16: Ich denke, wir können uns ein bisschen trakt sein und denken, dass wir nur eine Schmerze oder andere behandeln.

01:48:28: Wir sehen eigentlich Leute mit einem ganzen Mix von ihnen.

01:48:32: Du weißt, dass das nicht konsistent ist.

01:48:34: Es ist erledigt und verändert.

01:48:36: Es hat einen starken Link zu den Emotionen, in denen du keine Noseplastik oder eine Noseceptiv-Komponente entdeckst.

01:48:43: Aber viele Patienten, die wir sehen, haben das, was ich glaube, eine noseceptische Komponent sind.

01:48:49: Aber sie benefitieren nicht gut mit nur den Schmerzen der Schmerze, weil es ein Teil dieser ganzen Ecosysteme ist, mit dem man als Klartier arbeiten muss.

01:48:57: Und also die Rolle des Beliefs und Behaviours und Emotions ist für sie noch wichtig!

01:49:01: To manage that kind of pain.

01:49:03: Does it make sense?

01:49:04: Yeah, absolutely!

01:49:08: Well actually to me is a great integrative system you created so... I

01:49:15: think it has to be in primary care.

01:49:17: we don't pick and choose our patients they just come on out door.

01:49:21: So we have to have a system which works for all.

01:49:24: Es ist so wie, oh nein wir können dich nicht trinken.

01:49:28: Wir trinken nur dich.

01:49:29: Die Menschen, die wir nicht trauen, sind Leute mit Serious Pathology, die Medikamenten brauchen und wir trinken sie nicht.

01:49:34: Aber wir müssen für sie schreien.

01:49:36: Wir sehen aber nicht viele von diesen Gesamtplätzen, weil man sieht, dass die Menschen schon lange Schmerzen haben.

01:49:43: All diese Personen waren oft geimpft und hatten viele Träume.

01:49:49: Sie wurden

01:49:49: furchtbar geschmackt.

01:49:50: Wir planen, die Patientin zu trinken und nicht der Schmerz.

01:49:55: Das macht Sinn.

01:49:56: Ja, ein Hundert Prozent!

01:49:57: Und es

01:49:57: ist so, dass du als Person in einem medizinischen System, wie man eine Rolle hat, um Schmerzen, aber auch alles zu tun.

01:50:14: Wie fit ist das dein System?

01:50:17: Ja, das

01:50:18: ist

01:50:19: eine

01:50:22: interessante Frage.

01:50:23: Ich arbeite in einer privaten Situation und wir sind primär, die Leute können auf der Straitin CS gehen.

01:50:30: Wir bekommen Referenz von Generalphysikern durch Spezialisten, also wir bekommen einen ganzen Rang von verschiedenen Referenzen.

01:50:38: Teil unserer Arbeit ist es um sicherzustellen, dass wir für Serious Pathology und andere Health-Kobel-Abilities screenen.

01:50:46: Wir arbeiten nahezu mit anderen Gesundheitstraktoren, also wir arbeiten nahe zu den Generalphysikern und Schmerzphysikerinnen.

01:50:54: Wir haben zwei Psychologen, die auch in unserer Klinik arbeiten.

01:50:57: Für Leute, wo sie eine psychokathologie aus dem Klo geworfen sind.

01:50:59: Das ist wirklich wichtig, weil wir wissen, dass das Schmerzen normalerweise mit allen Problemen geholfen wird wie cardiovascular-, metabolic-, mental-heil-, obese... Wir müssen im Ekosystem arbeiten So, dass wir alle zusammenarbeiten.

01:51:20: Wir sind nur ein Teil des Ekosystems für die Patientinnen und Patienten mit komplexen Multi-Morbidities usw.

01:51:27: Peter, wenn du die Klinik hier schaust, was ist das größte Wichtigste zu verändern, wie man sich über den Konsistenz betrachtet?

01:51:41: Ja, das ist eine wirklich gute Frage!

01:51:42: Also haben wir uns in der Qualität der Forschung der Klinischen Training-Journey.

01:51:48: Und die Klinische, eine von den Dingen, die wir oft hören aus Klinischern ist, dass sie Konfidenz und Geschäfte haben um Menschen, die gestresst sind oder frischt sind oder verspürt sind, das ist oft ein mehr komplexes Patientgruppe.

01:52:04: Und ich denke was wir tun ist etwas wie was wir mit den Patienten machen.

01:52:08: Wir bauen die Klingchen für die Effektivität.

01:52:10: Also wir sind Teil des Bildungs der Geschäften, Be open and communication.

01:52:17: often clinicians that are not confident stick to rule box.

01:52:21: they tick boxes.

01:52:23: They don't know how to sit down and explore a patient's story wherever it takes you, thats really important skill.

01:52:31: but also be comfortable with patients.

01:52:34: distress patient breaks down cries like hey thats completely normal.

01:52:37: its totally normal.

01:52:40: just normalising that kind of thing is so important.

01:52:42: Bei den Behörden ist es um die Belastung, dass sie sich auch wenn du jemandem tun kannst, was gefährlich ist.

01:52:50: Das ist sicher.

01:52:50: Du wirst nicht die Person verabschieden, selbst wenn es für sie destressiert wird.

01:52:57: Denn ich denke als Konditionen, wir wollen keine gestresse Patienten verabscheuern.

01:53:01: Wir wollen natürlich nicht sie verabcheiden, aber eigentlich ... Manchmal werden wir sie engagieren, wie die Exposure ist für den Patient gefährlich.

01:53:10: Die Klinik ist oft auch verabschiedet und das ist ein großer Problem, weil es ein bisschen so ist, dass jemand rockkleimt und ich verabscheuert mich in der Höhe.

01:53:17: Es ist ein Patient und dann ist es ein Disaster.

01:53:20: Partei dieser Klinischen Training bietet diese Kommunikation-Skelen, die Konfidanz in der Klinische zu bauen, damit man die Klinie an der Person adaptiert.

01:53:33: To build their confidence to do stuff.

01:53:35: And often we heard that in the training program people were like, We would have never progressed at patient and we wouldn't ever done it.

01:53:42: You know the patients start getting frightened and the clinician goes oh don´t do this.

01:53:45: then instead of going ok let's just kind take a step back and go again because thats how you builds confidence.

01:53:53: The clinical reasoning process I think for clinicians thinking beyond physical paradigm or structural paradigm.

01:54:01: Ich denke, dass die wichtigste Rolle der sozialen und emotionalen Faktoren ist.

01:54:06: Es betrifft ein bisschen Arbeit für einige Leute.

01:54:09: Manche Klinikierende sind nicht sicher, was unsere Patientinemotionen mit den Kliniken übernommen werden.

01:54:15: Sie denken, sie werden auf das Verbrechen gehen und dann sind es keine Psychologen, sondern sie wissen nicht, was mit ihnen zu tun ist.

01:54:25: So, diese sind alle Teil des Trainingsprogramms, das wir Klinikerinnen durchnehmen.

01:54:33: Es gibt viele Komponenten, die wir kritisieren, um eine Klenditionskompetenz zu bauen.

01:54:40: Wir haben diese Kompetenz-Checkliste, in der wir ein Klenditiones-, Interviews- und Betriebspatienten sehen können und gehen durch und sagen, dass sie toll sind oder die Bereiche, die Sie arbeiten müssen.

01:54:53: Das ergibt die Klinik eine wirklich gute Geistung, um ihre Geschwindigkeit zu bauen.

01:55:00: Oft haben wir das nicht gut gemacht im Training.

01:55:02: Wir dachten uns, dass es okay war oder es nicht gut war und man könnte das machen.

01:55:06: Wir haben keine klare Framierung zu sagen.

01:55:08: Diese sind wirklich gute Dinge, aber diese missen wir.

01:55:12: Wir müssen sie praktizieren.

01:55:14: Wir brauchen sie in diesen Elementen trainieren.

01:55:18: Was ist ein commoner Mist?

01:55:20: Die Klinika macht ... wenn sie mit der Patientin kommunikieren?

01:55:26: Ja, es ist zu viel ihrer Agenda und nicht die Patientin's Agenda.

01:55:31: Ich glaube, das ist ein sehr commoner Fehler.

01:55:36: Es ist so, dass man ihnen zu früh educiert und nicht aufhört, um den Patienten etwas zu tun, was sie nicht wollen.

01:55:45: nicht auf die Patience zu stressen, wenn du eine Exposure machst.

01:55:50: So ist es kritisch mit der Exposure.

01:55:52: Du willst nicht die Patien zu Stress machen und keine Schmerzen haben.

01:55:56: Es geht um Konfidanz in Bildung und Mastery.

01:56:01: Das sind die Dinge, die wir oft sehen.

01:56:04: All die Kliniken sagen, das ist leicht, ich brauche keinen Train.

01:56:11: YouTube-Clip und dann kann ich das machen.

01:56:14: Es ist either overconfident or lack of confidence, both of them are risks for life I think!

01:56:20: The people who were over confident often don't see their blind spots and the ones that aren´t too confident do not see their strengths.

01:56:27: so part of it is adapting training to both.

01:56:31: then

01:56:34: i'd like just one step back.

01:56:37: What gives patient with longstanding pain the best chance of improvement.

01:56:45: I mean, is there any special factors within a patient you think which are most important?

01:56:50: A positive mindset is so important!

01:56:54: You know it's...I think if you have a positive mind set and look for opportunities to change or negative mindsets all we can see in your life Eine der Dinge, die wir wirklich arbeiten, ist das Bildung des positiven Mindests von ich kann oder nicht.

01:57:12: Und wenn du jemanden mit dem Mindest hast, kannst du ihn auf eine Reise nehmen.

01:57:18: Wenn du ein Patient bist, der alles gesagt hat, dass er es nicht tun kann ... Es ist wirklich schwer für diese Leute auf einer Reise zu gehen.

01:57:28: Also den Mindest, um einen Partner mit dir in eine Reis zu gehen... Wir haben das auch vom Qualitätsstudium gehört.

01:57:35: Wir kamen mit der Hoffnung und eine Wünschung, um einen Weg zu nehmen.

01:57:40: Und wir wussten nicht, wie das funktionierte.

01:57:43: Es war nicht so, was wir erwähnt haben.

01:57:47: Aber es ist nicht so etwas, was man in der Vergangenheit erlebt hat, aber es war so viel besser.

01:57:54: Die Menschen, die diese Wünschen mit einer Klinik beherrschen, Weil ein Patient kommt und sagt, das Problem ist weg.

01:58:05: Das tut mir leid, aber wir können es nicht!

01:58:07: Wir haben keine Solution wie so.

01:58:10: Es ist nicht möglich.

01:58:12: Du hast versucht, dass es nicht funktioniert.

01:58:15: Ist da noch etwas für diesen negativen Mindest?

01:58:20: Der Patient ist vor allem der Schmerz, die Patientin von einer positiven Mike hat, oder ist es Angst?

01:58:27: Oder ein Lack auf Bewegung oder Konfidanz oder was anderes, das in deiner Erfahrung wichtigste?

01:58:36: Es ist kompliziert.

01:58:37: Es gibt so viele Elemente rund um den Mindset.

01:58:43: Aber wenn du jemanden mit einem sehr negativen Effekt hast, der sehr depressiert und ... Ja, da hat er richtig terrible upbringing und ich bin ja nicht in die Wege raus.

01:58:55: Ich will einfach jemanden wegnehmen und ich habe viele Medikamente untergenommen.

01:59:00: Das Gedächtnis von ihnen zu engagieren ist einfach so schwer.

01:59:05: Aber sie müssen das machen wollen.

01:59:08: Das ist ein Teil unserer Interviews.

01:59:10: um zu sagen, wo du dich sehen möchtest?

01:59:13: Wo würdest du dich gerne sehen?

01:59:15: Nein, das ist mein Loch!

01:59:16: Ich werde nicht verändern.

01:59:18: Was, wenn du keine Schmerzen hast?

01:59:20: Wie wäre es so?

01:59:21: Oh, ich weiß das nicht mehr.

01:59:22: Wo sollst du mit der Person gehen?

01:59:25: Du kannst nicht die Menschen verändern!

01:59:26: Man kann Möglichkeiten für Veränderungen kreieren.

01:59:28: Man kann sie nicht verwechseln.

01:59:32: Wenn jemand in diesem Raum stammt, dann sieht man jemanden, der durch eine medico-legale Situation geht und sich mit einem Lawyer engagiert wird... Und ich würde sagen, wenn ihr fertig ist, kommt er zurück.

01:59:48: sounds like that's your world at the moment.

01:59:51: And to engage in this journey is gonna be too hard, yeah?

01:59:54: So come back when you're finished with it!

01:59:58: Yeah we can't make people change and some may not want a change for what they will... May not have the belief they can change so might not wanna change.

02:00:07: You know if thats not put judgment on them its their choice.

02:00:12: It is there choice.

02:00:15: What do think the future of chronic pain treatment should like in the future.

02:00:23: Well, it depends on whether I'm thinking of what i think is an ideal world or what do you think is a real world?

02:00:34: Ja telling people they have to be reliant on interventions and drugs in whatever to treat their pain.

02:00:48: So we have a whole health industry that perpetuates that, which it's a bit like if you presented the patient with an escalator or a set of stairs ,which one are going take?

02:01:01: Are there gonna take the set of stares ?

02:01:02: That means is more effort involved rather than take the escalator most humans take.

02:01:09: Our health system provides a lot of escalators.

02:01:13: And so often we get people when they've gone, I tried to escalate and it doesn't work.

02:01:19: what's my next option?

02:01:21: which is unfortunate right because if that just taken the stairs at beginning could have saved themselves a lot grief in this process.

02:01:28: So In ideal world would provide better early care not frightened people Not give them crazy Information around the vulnerabilities of their body.

02:01:42: But talk about that they're spine.

02:01:44: health is a focus, not their degenerate joints as a focus!

02:01:49: About what are things that optimise their health and to engage in healthy living?

02:01:54: And you know there's an element emerging around lifestyle medicine which I think it great Aber die größte ist noch in diesem alten Paradies.

02:02:02: Und es gibt eine Gesundheitsindustrie, die aufhört, um Spinalfusions und für Leute, die... Wir wissen, dass es für die größten Gesamtplätze nicht ein langsamer Soluzion für diese Menschen kommt, wenn sie einen Risiko haben.

02:02:17: Aber wir haben ein Gesundheitssystem, das uns weiter fundieren wird!

02:02:23: Ich weiß nicht, ich bin ein Realist, glaube ich.

02:02:27: Ich denke, wir müssen... Ideally, if we had health systems that were aligned to the evidence.

02:02:33: We wouldn't be doing a lot of things we're doing would do something else but don't have our health system that's aligned with the evidence and got big industries who are making money off people in money.

02:02:45: so you know from out point view giving an alternative route is important options But can't force people take stairs when there's escalator?

02:02:56: So, I don't know.

02:02:57: What do you guys think?

02:03:11: everybody

02:03:11: likes to survive, so they keep on supporting their own system.

02:03:16: It's much easier take a second MRT or let's do it next way and look at the

02:03:24: words

02:03:25: that you are using.

02:03:26: Ja, genau.

02:03:27: Es geht um die Katastrophisierung.

02:03:34: Sie supporten es mit der Diagnose in den fünften MRT und zeigen trotzdem das Gleiche.

02:03:43: Das hilft

02:03:44: nicht.

02:03:44: Genau.

02:03:45: Und das ist ein Problem.

02:03:46: Was du gesagt hast, ich mag das Bild.

02:03:47: Sie nehmen immer den Elevator oder den Eskalator.

02:03:51: Sie benutzen keine Stärken.

02:03:56: Das ist eigentlich das Ziel, wir versuchen nicht mehr auf die Stärken zu benutzen.

02:04:02: Wir ignorieren den MRT und helfen die Menschen zu verstehen was mit meinem Körper

02:04:08: geht.

02:04:08: Und alle Spezialisten

02:04:09: arbeiten in der

02:04:10: Allspecialität.

02:04:12: Die Kommunikation zwischen uns und allen ist sehr wichtig.

02:04:16: Es betrifft

02:04:17: sogar mehr komplizierte Dinge... everybody so yeah, i think everybody

02:04:23: love

02:04:24: colleagues of avoiding this.

02:04:25: So this integrative approaches

02:04:27: is really

02:04:28: a novelty.

02:04:33: it's cool what you guys are doing.

02:04:35: Und wir brauchen eine kommunale Sprache für die Patienten, weil sie so konfussiert sind.

02:04:44: Weil sie sich von einer oder anderen Person vertraut und es kommt wirklich darum, wer sie tritt und wer sie hierherkommt.

02:04:52: Das ist nicht gut in der Gesundheit, denn wir sehen das nicht in anderen Gesundheitsstätten.

02:05:01: Das Fraction-Sylos in Kansakier, wir sehen das nicht.

02:05:05: Aber mit muskulärer Gliedern ist es wirklich ein Fraction von Sylosen, mit kontradiktrierenden Messungen und so.

02:05:13: Wir

02:05:14: müssen das besser machen!

02:05:15: Ja, aber

02:05:16: ich liebe die Idee.

02:05:17: Sie benutzen alle der therapeutischen Ideen durch den CFT oder PRT.

02:05:23: Sie haben eine schmutzige Idee aus Lorema.

02:05:26: Es gibt viele Ideen... Und sie haben alle das gleiche Ziel, was du gesagt

02:05:33: hast.

02:05:33: Nimm die Stärken

02:05:34: hier!

02:05:34: Bitte nimm diese Stärkungen!

02:05:37: Ich liebe die Bilder, habe ich das vorher

02:05:41: erwähnt?

02:05:41: Ich dachte immer noch über die Störken.

02:05:43: Ja, ich muss dir sagen... Ich bin nur für den letzten paar Wochen verabschiedet und ich mache immer die Stärke, aber ich bin meistens der einzige Mensch und der Airport, der stört!

02:05:54: Peter, das ist wirklich ein faszinierender Framework, was du dir präsentiert hast.

02:05:59: Ich habe so viel gelernt und neue Dinge geredet, die ich über dich und alles, was ihr schon in den Platz habt.

02:06:10: Ist da noch etwas?

02:06:12: Oder ist es eine wichtige Idee?

02:06:15: Du würdest gerne zu unserem Lesen erzählen, was der wichtigste Punkt ist... share with the world.

02:06:22: The last word!

02:06:23: Yeah, yeah.

02:06:26: so I think if it's a clinician listen carefully and deeply to your patient.

02:06:32: they will tell you the clues that'll give you the clue as what they need for their recovery And for a patient don't give up Don't lose.

02:06:41: hope i think is big one.

02:06:44: We dont have cures safe for chronic low back pain, but we have interventions that can massively improve someone's quality of life to put them back in charge.

02:06:53: To get them back living again.

02:06:55: and the one thing I keep lots of letters from people around the world.

02:07:02: Es ist immer etwas, was sie haben.

02:07:04: Ich habe in der Stadt geblieben und habe angefangen zu rennen.

02:07:11: Ich spiele mit den Kindern.

02:07:13: Es ist es immer, dass die Leben zurückzuhalten.

02:07:15: Oft kann man Patienten nicht mehr auf dem Pathway sehen, um ihre Leben zurückzukommen ohne Schmerzen.

02:07:18: Aber eigentlich wird das Leben zurückkehren.

02:07:24: Und wenn sich die Leben wieder schmerzt, dann geht die Schmerze gegen die Rückseite nicht nach vorn.

02:07:37: Ich denke, das ist ein Messer für ... Für mich als Kliniker, dass die Dinge, die wirklich wertvoll sind in der langen Runde und das ist der Weg, mit dem wir arbeiten müssen.

02:07:52: Die Schmerzschuhe sind so wichtig, wenn du deine Leben wieder bekommst.

02:07:59: Und ich denke, wir müssen über den Schmerzen gehen, um zu sehen, ob es ein whole Ecosystem ist, wo die Klinikern... Patience partner with us, that's a long

02:08:15: answer.

02:08:19: I will say thanks alot for your time and the opportunity

02:08:23: to

02:08:24: talk to you.

02:08:26: Ja, ja.

02:08:26: Und

02:08:26: ich

02:08:27: glaube wirklich... Ich denke es ist cool, was die Leute hier machen.

02:08:31: Es ist so cool!

02:08:32: Ich war nur in London und da gab es einen Generalphysiker, der auf dieses Workshop gekommen ist.

02:08:38: Wir haben darüber gesprochen, wie er diese Art von Anleitung für seine Patientinnen in einer kurzen Konsultation adaptieren kann.

02:08:45: Verbrauchern diesen Silo ist sehr wichtig.

02:08:47: Es ist, was gut für die Patienten.

02:08:53: Und so haben diese Konversationen gekostet und wir lernen von den Leuten, die wir auch sprechen.

02:08:59: Also das ist etwas, was ich sehr wertvolle.

02:09:01: Ich bedanke euch wirklich, Leute, für dieses Video zu machen.

02:09:03: Okay, vielen Dank!

02:09:04: Ich

02:09:04: sende euch

02:09:05: wieder die Sachen zurück.

02:09:07: und ja, hoffentlich sehen wir uns später.

02:09:10: Ja cool, und genieße das Kaffee,

02:09:14: oder?

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